Ladenlokal für das Kundenbüro in der Innenstadt fix

CAS-Stadtwerke

Um CAS-Strom und CAS-Gas rechtzeitig zum 1. Januar 2014 auf den Markt zu bringen, wird es nach den Worten von Stadtpressesprecherin Maresa Hilleringmann „einen großen Endspurt geben müssen“.

CASTROP-RAUXEL

von Von Michael Fritsch

, 16.10.2013, 06:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Glühbirne alter Art hat vielerorts ausgedient. Gleichwohl steigen die Stromkosten weiter an.

Die Glühbirne alter Art hat vielerorts ausgedient. Gleichwohl steigen die Stromkosten weiter an.

Da das ehemalige Unitymedia-Ladenlokal am Markt und der ehemalige Grillpavillon aus dem Rennen sind, kommen nur noch wenige Standorte in Frage: Das seit Eröffnung des City-Centers (ehemals Hertie) leer stehende Lokal neben der Parfümerie Pieper sowie derzeit ungenutzte Standorte im Bereich des Simon-Cohen-Platzes. In die Tarifgestaltung bei Strom und Gas, die nach der Erhöhung der Ökostromumlage um rund einen Cent pro Kilowattstunde kalkulierbar geworden ist, soll nach den Worten der Sprecherin auf jeden Fall der Aufsichtsrat involviert werden.

Da die drei städtischen Vertreter neben dem gesetzten Bürgermeister in dem siebenköpfigen Gremium erst auf der Ratssitzung vom 14. November gewählt werden, ist wenige Tage später mit der Entscheidung zu rechnen. In den vergangenen Tagen haben etliche Hauswurfsendungen mit Angeboten erheblich unter dem RWE-Grundversorgerniveau in den Briefkästen gelegen, sodass die Konkurrenzsituation für die CAS-Stadtwerke durchaus erheblich ist.

  Die Grünen haben die Erhöhung der EEG-Umlage verteidigt. In einer Stellungnahme von Stadtverbandschef Ulrich Werkle heißt es unter anderem, Hunderte von Castrop-Rauxelern hätten in Fotovoltaik, Windenergie, Kraft-Wärme-Kopplung und Biogas-Anlagen investiert, um die Energiewende nach vorne zu bringen.  

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