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Reporterbesuch bei einer Schafherde von Elias Konze

Der Wanderschäfer Elias Konze aus Lünen wird von einer Tierschützerin angegriffen: Seine Tiere seien nicht gut genährt, bekämen zu wenig zu trinken, viele von ihnen humpelten. Wir schauten uns eine der beiden Herden auf dem Kraftwerksgelände Knepper am Dienstagnachmittag an und sprachen mit dem Schäfer.
28.08.2019
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Elias Konze ist Wanderschäfer aus Lünen-Alstedde. Er hält mit seinem Vater rund 500 Mutterschafe und kommt mit den rund 50 Ziegen, die ihn die Herden besser führen lassen, und den Lämmern auf über 700 Tiere. Er verteilt sie auf zwei bis drei Herden und zieht durch Castrop-Rauxel.© Tobias Weckenbrock
Seit Dienstag ist eine der beiden Schafsherden auf dem Gelände des Kraftwerks Knepper. Jedes Jahr kommt Elias Konze mit seinen Tieren her.© Tobias Weckenbrock
Seit Dienstag ist eine der beiden Schafsherden auf dem Gelände des Kraftwerks Knepper. Jedes Jahr kommt Elias Konze mit seinen Tieren her.© Tobias Weckenbrock
Elias Konze ist Wanderschäfer aus Lünen-Alstedde. Er hält mit seinem Vater rund 500 Mutterschafe und kommt mit den rund 50 Ziegen, die ihn die Herden besser führen lassen, und den Lämmern auf über 700 Tiere. Er verteilt sie auf zwei bis drei Herden und zieht durch Castrop-Rauxel.© Tobias Weckenbrock
Die Tiere, die am Kraftwerk stehen, sehen ordentlich genährt aus. Einige humpeln, aber der Schäfer kann das Phänomen für jedes einzelne Tier erklären. Wir nahmen Stichproben. © Tobias Weckenbrock
Die Tiere, die am Kraftwerk stehen, sehen ordentlich genährt aus. Einige humpeln, aber der Schäfer kann das Phänomen für jedes einzelne Tier erklären. Wir nahmen Stichproben. © Tobias Weckenbrock
Elias Konze ist Wanderschäfer aus Lünen-Alstedde. Er hält mit seinem Vater rund 500 Mutterschafe und kommt mit den rund 50 Ziegen, die ihn die Herden besser führen lassen, und den Lämmern auf über 700 Tiere. Er verteilt sie auf zwei bis drei Herden und zieht durch Castrop-Rauxel.© Tobias Weckenbrock
Die Mutterschafe nähren ihre Lämmer: Sie trinken Milch von ihren Müttern. Vor allem die älteren Muttertiere, die bis zu acht Jahre alt werden, sind darum durchaus ausgezehrt. Das liegt auch an einem geringeren Nahrungsangebot durch die Hitze und Trockenheit. © Tobias Weckenbrock
Elias Konze ist Wanderschäfer aus Lünen-Alstedde. Er hält mit seinem Vater rund 500 Mutterschafe und kommt mit den rund 50 Ziegen, die ihn die Herden besser führen lassen, und den Lämmern auf über 700 Tiere. Er verteilt sie auf zwei bis drei Herden und zieht durch Castrop-Rauxel.© Tobias Weckenbrock