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St. Martin: Viele Laternen-Fotos erhellen den Lockdown-November

Die Martinszüge sind wegen des Coronavirus abgesagt. Aber die Laternen leuchten in Castrop-Rauxel trotzdem. Viele Menschen sind dem Aufruf gefolgt, Lichter in die Fenster zu stellen. Leser können uns ihre Bilder schicken.
Die Kinder und Erzieher des Kindergartens St. Lambertus in Henrichenburg erfreuen sich täglich an den bunt leuchtenden Laternen. © Kita St. Lambertus

Der November ist ohnehin schon ein grauer, trister, ein dunkler Monat. In diesem Jahr ist er es noch ein bisschen mehr: Denn die Coronavirus-Pandemie zwingt uns dazu, möglichst wenig Kontakt zu anderen Menschen zu haben und viel raus zu gehen.

Sogar die Martinszüge, die rund um den 11.11. zur Feier des Heiligen Martin, Bischof von Tours (316/317 bis 397 n. Chr.), fallen aus. Der Sankt Martin galt als Bischof der Armen und teilte der Legende nach symbolisch seinen Mantel mit einem armen Bettler am Straßenrand.

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Laternen leuchten in Castrop-Rauxeler Fenstern

Die Laternenumzüge fallen aus, damit sich nicht zu viele Menschen an einem Ort versammeln. Doch in Castrop-Rauxel geht der Aufruf um, die Laternen in die Fenster zu stellen, um ein Licht der Hoffnung erleuchten zu lassen.

Die Aktion erinnert an die Regenbögen, die zur Zeit des ersten Lockdowns im Frühjahr in die Fenster gehängt und gemalt wurden. Jetzt rufen wir wieder alle Leser auf: Schicken Sie uns auch Ihre Fotos von Laternen in den Fenstern der Stadt an castrop@lensingmedia.de.

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So basteln Sie Ihre eigene Laterne

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