Stadt Castrop-Rauxel sucht nach neuen Hobby-Stadtteilgärtnern

In Deininghausen

Der Gemeinschaftsgarten neben der Schule in Deininghausen, der im Jahr 2010 angelegt worden ist, braucht gärtnerischen Nachwuchs. Ein Infotreffen gibt es am 26. Januar.

Deininghausen

20.01.2019, 15:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der Stadtteilgarten entstand im Jahr 2010 beim Projekt Soziale Stadt.

Der Stadtteilgarten entstand im Jahr 2010 beim Projekt Soziale Stadt. © Schlehenkamp

Seinem Hobby Gärtnern an der frischen Luft nachgehen – und das in Gemeinschaft mit anderen netten Leuten. Wer keinen eigenen Garten besitzt und mehr als Küchenkräuter auf der Fensterbank oder im Balkonkasten anpflanzen möchte, der kann sich im Stadtteilgarten Deininghausen verwirklichen. Denn der Gemeinschaftsgarten neben dem Schulgebäude an der Dresdener Straße sucht neue Mitstreiterinnen und Mitstreiter.

Interessenten können sich am Samstag informieren

Für Samstag, 26. Januar, von 11 bis 13 Uhr sind interessierte Hobbygärtnerinnen und -gärtner und solche, die es werden wollen, eingeladen, sich bei Kaffee und Kuchen in der Begegnungsstätte „Dein Treff Punkt“ am Bärenplatz mitten in Deininghausen kennenzulernen.

Unterstützung erhalten Interessierte durch die Urbanisten, einer Gruppe aus Dortmund, die sich zum Ziel gesetzt hat, Brachflächen sinnvoll zu nutzen und kleine Oasen mitten in der Stadt zu schaffen, weshalb eines ihrer großen Aktionsfelder das urbane Gärtnern ist. Die Urbanisten werden von ihren Erfahrungen berichten und das Treffen am 26. Januar mit hilfreichen Tipps bereichern.

Fläche neben der Schule in Deininghausen wurde 2010 umgestaltet

Neugierige können den Stadtteilgarten bei der Gelegenheit in Augenschein nehmen und gemeinsam überlegen, wie der Garten in Zukunft genutzt werden kann. Während des Projektzeitraums des Förderprogramms Soziale Stadt Deininghausen wurde die Fläche neben der Schule im Jahr 2010 zu einem Gemeinschaftsgarten umgestaltet.

Viele der Gartenfreunde von damals konnten über die Jahre hinweg aus den unterschiedlichsten Gründen nicht mehr im Team des Stadtteilgartens dabei sein, und so kann die Stadtverwaltung den Garten aktuell wieder weiteren Hobbygärtnern anbieten, die ihn künftig selbst nutzen und bewirtschaften möchten.

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