Viel Arbeit für die Feuerwehr bei einem Gasleck und einem Dachstuhlbrand

Zwei Alarmierungen

Einen einsatzreichen Tag hatte die Castrop-Rauxeler am Donnerstag zu absolvieren. Erst wurde man zu einem von einem Bagger verursachten Gasleck gerufen und dann noch zu einem Dachstuhlbrand.

Castrop-Rauxel

, 05.11.2020, 19:54 Uhr / Lesedauer: 1 min
Zu einem Dachstuhlbrand musste die Hauptamtliche Wache der Feuerwehr am Donnerstagnachmittag an die Westhofenstraße auf Schwerin ausrücken.

Zu einem Dachstuhlbrand musste die Hauptamtliche Wache der Feuerwehr am Donnerstagnachmittag an die Westhofenstraße auf Schwerin ausrücken. © Helmut Kaczmarek

Für die Feuerwehr Castrop-Rauxel gab es am Donnerstag (5.11.) einen arbeitsreichen Nachmittag. Um 14.31 Uhr gab es zunächst durch die Kreisleitstelle Recklinghausen die Alarmierung zu einem gemeldeten Gasaustritt an der Straße Brandheide im Ortsteil Frohlinde.

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Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Bagger bei Bauarbeiten eine Gasleitung beschädigt hatte und so Gas aus dem Leck austrat. Die Kräfte der hauptamtlichen Wache sicherten die Einsatzstelle. Die umliegenden Gebäude wurden zunächst evakuiert und die Bewohner in Sicherheit gebracht.

Das entstandene Leck konnte dann kurzfristig durch Mitarbeiter des Netzbetreibers abgedichtet und die betroffene Gasleitung geschlossen werden.

Am Einsatzort wurde die Hauptamtliche Wache durch den Löschzug Merklinde unterstützt.

Durch das schnelle Eingreifen konnte eine Ausweitung des Brandes verhindert werden.

Durch das schnelle Eingreifen konnte eine Ausweitung des Brandes verhindert werden. © Helmut Kaczmarek

Ausbreitung des Feuers wurde verhindert

Um 16.40 Uhr dann gab es den nächsten Alarm: Diesmal wurde die Feuerwehr mit dem Alarmstichwort „Dachstuhlbrand“ an die Westhofenstraße im Ortsteil Schwerin gerufen.

Wie sich vor Ort herausstellte, war bei Dacharbeiten ein Feuer ausgebrochen, das durch das schnelle Eingreifen der hauptamtlichen und der freiwilligen Feuerwehrleute vom zeitgleich alarmierten Löschzug Merklinde gelöscht werden konnte. Die Feuerwehr setzte dabei auch eine Wärmebildkamera ein, um mögliche versteckte Brandherde aufzuspüren.

Personen kamen bei beiden Einsätzen nicht zu Schaden.

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