Was passt in einen Tag?

Schaltjahr-Experiment

Wegen des Schaltjahres gab es 2012 einen Tag mehr. Wir wollten wissen: Was passt in 24 Stunden? Unsere Reporter waren in der Region auf der Jagd nach Antworten. Herausgekommen sind viele spannende Zahlen, persönliche, messbare, geschätzte.

DIE REGION

von Von Iris Woitschell und Nico Drimecker

, 03.03.2012, 07:08 Uhr / Lesedauer: 1 min
Dieser Mann kennt sich mit Zeit aus: Der Werner Uhrmachermeister Peter Budde hat rund 800 Uhren in seinem Geschäft.

Dieser Mann kennt sich mit Zeit aus: Der Werner Uhrmachermeister Peter Budde hat rund 800 Uhren in seinem Geschäft.

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Das Schaltjahr-Experiment

Der 29. Feruar ist ein zusätzlicher Tag im Jahr. Was passt da eigentlich alles zusätzlich rein? Iris Woitschell will es wissen und ist einen ganzen Tag in der Region unterwegs.
29.12.2012
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Dieser Mann kennt sich mit Zeit aus: Der Werner Uhrmachermeister Peter Budde hat rund 800 Uhren in seinem Geschäft.© Foto: Iris Woitschell
Dieser Mann kennt sich mit Zeit aus: Der Werner Uhrmachermeister Peter Budde hat rund 800 Uhren in seinem Geschäft.© Foto: Iris Woitschell
Im Lüner Krankenhaus St. Marien werden täglich mehrere hundert Meter Verband verbraucht - hier wird unsere mobile Reporterin Iris Woitschell verarztet.© Foto: RN
Eva-Maria Exner (v.l.) und Heike Weber, beide von der Pflegerischen Leitung des Lüner Krankenhauses St. Marien, erzählen, dass täglich ein Kilo Schmerzsalbe verbraucht wird.© Foto: Iris Woitschell
Und im Anschluss eine Tapferkeitsurkunde. Somit war sie heute eine von rund 120 Patienten in der Notaufnahme des Marienkrankenhauses in Lünen.© Foto: RN
Die kleine Ania-Abigail Müller sollte eigentlich schon Rosenmontag zur Welt kommen, dann wurde es der 29. Februar.© Foto: Magdalene Quiring-Lategahn
Laura-Jolén ist das zweite Schaltjahr-Baby, das am 29. Februar im Lüner Krankenhaus geboren wurde. Die Hebammen Regina Meier (r.) und Eva Hermanns (l.) mit Stationsleiterin Monika Rathsack freuen sich. © Foto: Magdalene Quiring-Lategahn
Anja Wesselmann, Filialleiterin beim Raiffeisenmarkt Südkirchen, hat noch jede Menge Schneeschipper und Streusalz auf Lager. Jetzt kommt aber erstmal der Frühling.© Foto: Iris Woitschell
Gärtner Ludger Hölscher hat dieses Jahr einen Tag länger Zeit, um Bäume im Schlosspark Nordkirchen zu fällen. Der Vogelschutz beginnt erst am 1. März.© Foto: Iris Woitschell
Doris Klotz bereitet den Frühling im Raiffeisenmarkt Südkirchen vor.© Foto: Iris Woitschell
Iris Woitschell übernimmt: Die RN-Redakteurin springt für den mobilen Reporter Nico Drimecker ein. Ab ins Auto und los geht's!© Foto: Nico Drimecker
Metzger Willi Bols startet früh in den Tag. © Foto: Nico Drimecker
Mobil und in der Region unterwegs: Der mobile Reporter Nico Drimecker wollte am 29. Februar den Test machen, was alles in einen Arbeitstag hineinpasst. Sein Arbeitstag war allerdings bereits am Morgen zu Ende: Er konnte sich krank nicht mehr auf den Füßen halten und muss dringend ins Bett. Doch das Projekt geht weiter. © Foto: Volker Petersen
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Der 29. Feruar ist ein zusätzlicher Tag im Jahr. Was passt da eigentlich alles zusätzlich rein? Iris Woitschell will es wissen und ist einen ganzen Tag in der Region unterwegs.
29.12.2012
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Dieser Mann kennt sich mit Zeit aus: Der Werner Uhrmachermeister Peter Budde hat rund 800 Uhren in seinem Geschäft.© Foto: Iris Woitschell
Dieser Mann kennt sich mit Zeit aus: Der Werner Uhrmachermeister Peter Budde hat rund 800 Uhren in seinem Geschäft.© Foto: Iris Woitschell
Im Lüner Krankenhaus St. Marien werden täglich mehrere hundert Meter Verband verbraucht - hier wird unsere mobile Reporterin Iris Woitschell verarztet.© Foto: RN
Eva-Maria Exner (v.l.) und Heike Weber, beide von der Pflegerischen Leitung des Lüner Krankenhauses St. Marien, erzählen, dass täglich ein Kilo Schmerzsalbe verbraucht wird.© Foto: Iris Woitschell
Und im Anschluss eine Tapferkeitsurkunde. Somit war sie heute eine von rund 120 Patienten in der Notaufnahme des Marienkrankenhauses in Lünen.© Foto: RN
Die kleine Ania-Abigail Müller sollte eigentlich schon Rosenmontag zur Welt kommen, dann wurde es der 29. Februar.© Foto: Magdalene Quiring-Lategahn
Laura-Jolén ist das zweite Schaltjahr-Baby, das am 29. Februar im Lüner Krankenhaus geboren wurde. Die Hebammen Regina Meier (r.) und Eva Hermanns (l.) mit Stationsleiterin Monika Rathsack freuen sich. © Foto: Magdalene Quiring-Lategahn
Anja Wesselmann, Filialleiterin beim Raiffeisenmarkt Südkirchen, hat noch jede Menge Schneeschipper und Streusalz auf Lager. Jetzt kommt aber erstmal der Frühling.© Foto: Iris Woitschell
Gärtner Ludger Hölscher hat dieses Jahr einen Tag länger Zeit, um Bäume im Schlosspark Nordkirchen zu fällen. Der Vogelschutz beginnt erst am 1. März.© Foto: Iris Woitschell
Doris Klotz bereitet den Frühling im Raiffeisenmarkt Südkirchen vor.© Foto: Iris Woitschell
Iris Woitschell übernimmt: Die RN-Redakteurin springt für den mobilen Reporter Nico Drimecker ein. Ab ins Auto und los geht's!© Foto: Nico Drimecker
Metzger Willi Bols startet früh in den Tag. © Foto: Nico Drimecker
Mobil und in der Region unterwegs: Der mobile Reporter Nico Drimecker wollte am 29. Februar den Test machen, was alles in einen Arbeitstag hineinpasst. Sein Arbeitstag war allerdings bereits am Morgen zu Ende: Er konnte sich krank nicht mehr auf den Füßen halten und muss dringend ins Bett. Doch das Projekt geht weiter. © Foto: Volker Petersen
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In Werne erfährt Iris Woitschell von Jens Bielefeld, dass mit dem Kraftwerk in Stockum jeden Tag die Lampen in vier Millionen Haushalten brennen. Nächste Station: Lünen, St. Marien Hospital. Ein Kilogramm Schmerzsalbe werden dort jeden Tag verbraucht. Und mehrere hundert Meter Verband - auch Iris Woitschell lässt sich einen anlegen.

Fünfte und letzte Stadt, Schwerte, die auch zur Frage, was in einen Tag passt, Zahlen bietet. Denn am Schaltjahrestag ist Empfang für neue Schwerter Bürger im Rathaus. 50 sind es an diesem Tag. Eigentlich wären es 57. Sieben kranke Ausfälle in Schwerte - plus der mobile Reporter - passen also auch in diesen Tag. Und viele Fragen, die Iris Woitschell gestellt hat.

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