Bis Herbst 2021 entsteht auf dem Zechengelände ein neuer Gebäudekomplex mit Bürogebäude und Showroom. Mehr als 2,5 Millionen Euro investiert Microstep. © privat
Microstep

Dorstener Firma baut neue Niederlassung auf dem alten Zechengelände

Eine Firma aus Dorsten investiert auf dem ehemaligen Zechengelände Millionen in eine neue Niederlassung. Sie soll im wahrsten Sinne des Wortes ein Vorzeigeobjekt sein.

Kurz vor Ende des abgelaufenen Jahres ist der Spatenstich für das neue „CompetenceCenter Nord“ der Firma Microstep erfolgt. Nur wenige Minuten vom aktuellen Standort entfernt, baut der Hersteller von Plasma-, Laser-, Autogen- und Wasserstrahlschneidanlagen einen neuen Komplex aus Bürogebäude und Vorführzentrum. Die Inbetriebnahme ist für Herbst 2021 geplant.

„Damit läuten wir eine neue Epoche in der noch jungen Unternehmensgeschichte ein“, wird Geschäftsführer Johannes Ried in einer Mitteilung zitiert. „Das Microstep CompetenceCenter Nord gibt uns die Möglichkeiten, unseren Wachstumskurs weiter fortzusetzen und uns und unsere Technologien optimal zu präsentieren.“

Seit 2007 ist Microstep Europa in NRW, 2016 erfolgte an der Wenger Höfe der Bezug eines neuen Gebäudes. Die Niederlassung bildet seitdem das geographische Gegenstück zum Standort in Bayern. Hier hatte Microstep 2015 die neue Firmenzentrale eröffnet und ein Schulungs- und Vorführzentrum bezogen.

Neubau MicroStep Dorsten
Geschäftsführer Johannes Ried (rechts) und Matthias Hutzler, Leiter der Niederlassung, freuen sich über den Baubeginn. Im Herbst 2021 soll der Gebäudekomplex eingeweiht werden. © privat © privat

Mehr Platz und ein Vorführzentrum

Nun entsteht bis Herbst 2021 an der Fürst-Leopold-Allee eine Niederlassung mit neuen, noch größeren Räumlichkeiten. Darunter ein Vorführzentrum mit mehr als 800 Quadratmetern, in dem künftig ein großer Auszug des vielfältigen Technologieangebots von Microstep live erlebt werden kann.

Weitere rund 500 Quadratmeter sind für Büroflächen, Schulungs- und Besprechungsräume vorgesehen. Insgesamt investiert Microstep nach eigenen Angaben mehr als 2,5 Millionen Euro.

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Redaktionsleiter in Dorsten
Veränderungen gab es immer, doch nie waren sie so gravierend. Und nie so spannend. Die Digitalisierung ist für mich auch eine Chance. Meine journalistischen Grundsätze gelten weiterhin, mein Bauchgefühl bleibt wichtig, aber ich weiß nun, ob es mich nicht trügt. Das sagen mir Datenanalysten. Ich berichte also über das, was Menschen wirklich bewegt.
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Stefan Diebäcker

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