2000. Hernien-Operation im Dorstener Krankenhaus durchgeführt

St. Elisabeth-Krankenhaus

Im Dorstener St. Elisabeth-Krankenhaus ist der 2000. Bruch einer Bauchwand behandelt worden. Die Spezial-Abteilung gibt es erst seit fünf Jahren. Ein Patient äußert sich begeistert.

Dorsten

27.02.2020, 09:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
St. Elisabeth-Krankenhaus in Dorsten

Horst Seiffert ist begeistert von der Arbeit, die Chefarzt Dr. Wilhelm Gross-Weege und sein Team geleistet haben. © Günter Schmidt

Das Team von Chefarzt Dr. Wilhelm Gross-Weege hat im Dorstener St. Elisabeth-Krankenhaus die 2000. Hernien-Operation durch. Seit 2015 führt die Abteilung das zertifizierte Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie, in dem Brüche der Bauchwand behandelt werden.

Schnell wieder zu Hause gewesen

Auch der 59-jährige Horst Seiffert profitierte bei seiner Operation der Leistenhernie von der Erfahrung des Dorstener Chirurgen-Teams: „Die ärztliche Betreuung ist top und das Pflegepersonal sehr aufmerksam – schon einen Tag nach der Operation konnte ich das Krankenhaus wieder verlassen“, wird der Gladbecker in einer Pressemitteilung des Krankenhauses zitiert.

Das St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten gehört zum Klinikverbund KKRN (Katholisches Klinikum Ruhrgebiet Nord GmbH), der größten Klinikgesellschaft im nördlichen Ruhrgebiet. Das Dorstener Krankenhaus unweit der Innenstadt verfügt nach eigenen Angaben über zehn medizinische Fachabteilungen, eine Palliativstation sowie ein angeschlossenes Bildungsinstitut für Gesundheits- und Pflegeberufe.

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Knapp 12.450 Patienten im Jahr finden im St. Elisabeth-Krankenhaus (Motto: „Medizin mit Menschlichkeit“) bei 760 Mitarbeitern Beratung und Behandlung. Zusätzlich ist die KKRN GmbH Akademisches Lehrkrankenhaus der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

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