Und jetzt doch: Brandstiftung war schuld am Feuer in Imbissbude an der B58

5000 Euro Belohnung

Erst munkelte man von Brandstiftung. Dann wieder nicht. Und jetzt das: Das Feuer in der Imbissbude an der Dülmener Straße am 29. Januar ist auf einen Feuerteufel zurückzuführen.

Wulfen

, 19.02.2020, 15:40 Uhr / Lesedauer: 1 min
Brandstiftung in Pommesbude

Die Pommesbude, die ausgebrannt sind, heißt unter Einheimischen „Pommes-Ufo" wegen der ungewöhnlichen Form und Farbe. © Guido Bludau

Am Mittwoch meldete die Polizei: „Nach bisherigen Erkenntnissen könnte Brandstiftung die Ursache für das Feuer gewesen sein.“ Sie hatte auf Anfrage der Dorstener Zeitung zunächst gesagt, dass ein Kabel an einem Kühlschrank der Auslöser für das Feuer gewesen sein könnte. Diese Annahme hat sich im Nachhinein als nicht richtig herausgestellt.

In einer Pressemitteilung schreibt die Polizei jetzt Folgendes: „Für sachdienliche Hinweise, die zur Aufklärung des Schadenhergangs und Ermittlung des Täters führt, hat die Versicherung einen Betrag in Höhe von 5000 Euro zur Verfügung gestellt. Für den Fall, dass mehrere sachdienliche Hinweise gegeben werden, so behalten wir uns vor, die Belohnung anteilig unter den Hinweisgebern zu verteilen.“

Sachdienliche Hinweise und Einzelheiten zur Auslobung unter Tel. (0800) 2361 111

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