Stefan Diebäcker (vorne) kommentiert die Bürgermeisterwahl in Dorsten. © Grafik: Martin Klose
Klare Kante

Bürgermeisterwahl in Dorsten: Endlich mal Opposition!

Erst war es ein Zweikampf, dann ein Dreikampf. Nun werden sich wohl vier Kandidaten um das Bürgermeisteramt in Dorsten bewerben. Ein gutes Signal für die Demokratie in dieser Stadt ist das.

Nach dem Rückzug von Jennifer Schug (SPD) drohte die Bürgermeisterwahl zur Farce zu werden. Tobias Stockhoff gegen Marco Bühne, Amtsinhaber gegen Außenseiter, Christdemokrat gegen Rechtspopulist – für Dorsten wäre dieser „Zweikampf“ einem demokratischen Offenbarungseid gleichgekommen. Bislang hat die AfD noch keinen Hinweis gegeben, was sie auf kommunaler Ebene bewegen will.

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Veränderungen gab es immer, doch nie waren sie so gravierend. Und nie so spannend. Die Digitalisierung ist für mich auch eine Chance. Meine journalistischen Grundsätze gelten weiterhin, mein Bauchgefühl bleibt wichtig, aber ich weiß nun, ob es mich nicht trügt. Das sagen mir Datenanalysten. Ich berichte also über das, was Menschen wirklich bewegt.
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