Hauptbahnhof Recklinghausen

Bundespolizei stoppt jungen Dorstener mit echt aussehender Waffe

Der junge Mann verhielt sich auffällig, sodass ihn Bundespolizisten am Samstagabend im Recklinghäuser Hauptbahnhof kontrollierten. Wenig später wurde er zum Verhör mitgenommen.
Der junge Mann aus Dorsten hatte eine täuschend echt aussehende Schreckschusswaffe samt verschiedener Munition bei sich. © Bundespolizei

Bei der Kontrolle eines jungen Mannes aus Dorsten ist die Bundespolizei am Samstagabend am Recklinghäuser Hauptbahnhof nicht nur auf Drogen gestoßen. Der 20-Jährige hatte eine täuschend echt aussehende Schusswaffe bei sich.

Gegen 20.30 Uhr hatten die Bundespolizisten den jungen Mann in der Haupthalle bemerkt, weil er sich auffällig verhielt. Während der Kontrolle gab der Mann auf Nachfrage zu, dass er Drogen mit sich führe.

Waffe im Hosenbund versteckt

Die Einsatzkräfte stellten die Drogen sicher. Der 20-Jährige erklärte, keine weiteren verbotenen Gegenstände mit sich zu führen. Dennoch durchsuchten die Polizisten den Mann und wurden fündig.

Im Hosenbund trug der Mann eine täuschend echt aussehende Schreckschusswaffe samt verschiedener Munition. Auch die Waffe wurde natürlich sichergestellt. Der Mann aus Dorsten wurde für weitere Maßnahmen zur Wache der Bundespolizei am Hauptbahnhof gebracht.

Die Bundespolizei leitete gegen den syrischen Staatsangehörigen ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffen- und das Betäubungsmittelgesetz ein.

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