Busse der Vestischen fahren ab dem 18. März nach dem Samstagsfahrplan

Vestische

Die Vestische reagiert auf die aktuelle Lage sowie die politischen Maßnahmen gegen das Coronavirus und passt ihr Angebot ab dem 18. März an.

Dorsten

17.03.2020, 13:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Vestische reagiert auf die aktuelle Lage sowie die politischen Maßnahmen gegen das Coronavirus und passt ihr Angebot ab dem 18. März an.

Die Vestische reagiert auf die aktuelle Lage sowie die politischen Maßnahmen gegen das Coronavirus und passt ihr Angebot ab dem 18. März an. © Marie Rademacher (Archiv)

Ab Betriebsbeginn am Mittwoch (18. März) fahren die Busse des Nahverkehrsunternehmens bis auf Weiteres nach dem Samstagsfahrplan. Darüber hinaus verkehren keine NachtExpress-Linien.

Taxibusse sind nur noch insoweit buchbar, als dass der Platz vorne neben dem Fahrpersonal unbesetzt bleibt. Das entspricht den Vorkehrungen, die die Vestische bereits am vergangenen Wochenende für ihre Busse getroffen hat, als sie den Einstieg durch die Vordertür sowie den Ticketverkauf beim Fahrpersonal ausgesetzt hat. So soll die Wahrscheinlichkeit der Übertragung des Coronavirus minimiert werden, heißt es von Unternehmenssprecher Christoph van Bürk.

Nachfrage nach Beförderung ist gesunken

Aufgrund der Maßnahmen gegen das Coronavirus, wie zum Beispiel die Schließung von Schulen und Kindergärten, ist die Nachfrage nach Beförderung im ÖPNV deutlich gesunken. Dieser geringeren Nachfrage passt die Vestische ihr Angebot an. Darüber hinaus muss der Verkehrsbetrieb mit verstärkten Personalausfällen rechnen. Ziel ist es, den Menschen, die auf den ÖPNV angewiesen sind, ein stabiles verlässliches Angebot bereitzustellen. Mit der Reduzierung der Fahrten kann das Unternehmen dies weitestgehend gewährleisten.

Die Kunden-Center der Vestischen bleiben weiterhin geöffnet.

Lesen Sie jetzt