Coronavirus

Coronavirus: St. Elisabeth-Krankenhaus verhängt Besuchsverbot

Wegen der weiterhin erhöhten Corona-Fallzahlen im Kreis Recklinghausen besteht ab Freitag (11. Dezember) bis auf Weiteres ein Besuchsverbot im Dorstener St. Elisabeth-Krankenhaus.
Das St. Elisabeth-Krankenhaus in Dorsten verhängt ab 11. Dezember ein Besuchsverbot. © Claudia Engel

„Wir sehen uns dazu gezwungen, ein Besuchsverbot zu verhängen, um unsere Patienten und Mitarbeiter zu schützen und eine Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern“, erklärt Guido Bunten, kaufmännischer Betriebsleiter des Dorstener Krankenhauses.

Ausnahmeregelungen in Einzelfällen

Ausnahmeregelungen können lediglich in medizinisch begründeten Fällen getroffen werden: „In solchen Situationen muss im Vorfeld des Besuchs Rücksprache mit dem behandelnden Arzt gehalten werden“, so Guido Bunten.

Konkret bedeutet das: Besuche von Angehörigen sind generell nicht mehr erlaubt. Jedoch gibt es Ausnahmeregelungen bei sterbenden Patienten und Patienten, die einer intensiven Betreuung bedürfen. Diese können in Absprache mit dem behandelnden Arzt individuell abgesprochen werden können.

Falls ein Besuch im Ausnahmefall genehmigt wird, wird vom Besucher ein Antigen-Schnelltest abgenommen. Beim Aufenthalt im Krankenhaus müssen alle Besucher einen Mund-Nase-Schutz tragen. Wichtig: Alle Masken mit Ventil sind für Besucher der KKRN-Krankenhäuser nicht zulässig. Das Betreten des Krankenhauses durch Besucher, die Symptome aufweisen, welche auf eine SARS-CoV-2-Infektion hindeuten, ist untersagt.

Weitere Informationen finden Interessierte auf der Homepage des KKRN-Klinikverbundes unter www.kkrn.de sowie auf den krankenhauseigenen Social-Media-Kanälen.

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