Coronavirus: Viel Lob für die Informationspolitik der Vereinten Volksbank

Coronavirus

Eine Mitarbeiterin der Vereinten Volksbank in Dorsten hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Das Geldinstitut ist um Transparenz bemüht, kann aber auch nicht alle Fragen beantworten.

Dorsten

, 09.03.2020, 18:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Eine Mitarbeiterin der Vereinten Volksbank in Dorsten hat sich mit dem Coronavirus infiziert.

Eine Mitarbeiterin der Vereinten Volksbank in Dorsten hat sich mit dem Coronavirus infiziert. © Guido Bludau

„Von Mitgliedern und Kunden bekommen wir insgesamt ein positives Feedback und viel persönlichen Zuspruch.“ Das sagt der Sprecher der Vereinten Volksbank in Dorsten, Ralf Bröker. Am Freitag (6. März) war bekannt geworden, dass sich eine Mitarbeiterin der Bank mit dem Coronavirus infiziert hat. Es war der erste Fall im Kreis Recklinghausen.

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Die Vorsichtsmaßnahmen und der offene Umgang mit der aktuellen Situation werden laut Bröker „von der großen Mehrheit“ als angemessen und vernünftig wahrgenommen. Die Vereinte Volksbank hatte vergangene Woche eine Versammlung mit Landwirten in Kirchhellen abgesagt und 15 Mitarbeiter aus Dorsten nach Hause geschickt, die mit der Erkrankten in engerem Kontakt standen.

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Am ersten Arbeitstag der neuen Woche sind die verbliebenen Kollegen „sehr besonnen mit der aktuellen Lage“ umgegangen, bestätigte Bröker auf Anfrage. „Mir fällt aber auf, wie professionell unsere Hygienevorgaben in der Bank beachtet werden.“ Der Volksbank-Sprecher betonte indes, dass es auch Fragen gebe, die nur das Gesundheitsamt oder ein Arzt beantworten können. „Dann geben wir die Hotline-Nummer der Fachleute weiter.“

Der erkrankten Kollegin und den 15 Kolleginnen und Kollegen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden, geht es laut Bröker gut.

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