Damm versteht die Welt nicht mehr

02.09.2007, 19:55 Uhr / Lesedauer: 2 min

Kirchhellen VfB-Trainer Klaus Damm erlebte gestern einen ganz schwarzen Tag in Zweckel. In Grafenwald herrschte nach dem 6:0 eitel Sonnenschein, während der TSV spät sein Spiel verlor.

Bezirksliga 12

SV Zweckel - VfB 3:2

Der VfB Kirchhellen sah lange wie der sichere Sieger aus. Die Gäste übernahmen schnell das Kommando und erspielten sich auch gute Chancen. In kürzester Zeit standen Holger Ullmann und Stefan Kahnert frei vor dem Zweckeler Kasten (15., 16.) brachten den Ball aber nicht im Tor unter. Auch Mike Salm vergab eine gute Chance. Eine Minute vor der Pause erzielte dann aber Holger Ullmann die überfällige Führung.

Auch im zweite Durchgang waren die Kirchhellener erst einmal die bessere Mannschaft. Zwar kam Zweckel stärker auf, als aber Mike Salm nach Vorarbeit von Ullmann das 2:0 erzielte (65.), schien die Partie entschieden. Aber dann machten sich die Kirchhellener die eigene Arbeit kaputt. Ein Stellungsfehler ermöglichte den Gästen den Anschlusstreffer (75.). Bei einer Bogenlampe sah Keeper Branko Maric nicht gut aus und schon hieß es 2:2 (77.). Sechs Minuten vor dem Ende leitete ein Fehlpass im Mittelfeld den Zweckeler Siegtreffer ein. Damm: "Wir haben heute mal wieder gesehen, wie grausam Fußball sein kann."

VfB: Maric, Erdmann, Dierichs, Musial, Wittig, Bergemann, Voßbeck (77,. Halilovic), Zolna, Kahner, Salm (75. Igelbüscher, 78. Zanni), Ullmann.

Kreisliga A1

VfL Grafenw. - SSV Buer 2 6:0

Die Grafenwälder glänzten gestern durch eine ungewohnt gute Chancenauswertung. Daniel Schalk eröffnete in der sechsten Minute den Torreigen. Zwei Minute später erhöhte Sebastian Wölki schon auf 2:0. Als Fabian Blanik nach einem tollen Konter das 3:0 markierte (14.) und Schlak noch das 4:0 köpfte (24.), war das Match natürlich schon entschieden. Da konnte es Trainer Robert Duda sehr gut verstehen, dass sein Team im zweiten Durchgang verstärkt auf Ballsicherung spielte. Dennoch schossen Simon Nawarecki (65.) und Sebastian Wölki (74.) noch zwei Tore.

TSV Feldh. - Adler Ellingh. 0:1

Die Feldhausener Notmannschaft verkaufte sich über 90 Minuten recht gut. Zwar stand sie nur in der Verteidigung, ließ aber nur selten Chancen zu. Die beste TSV-Chance vergab Stefan Grewer, als sein Heber nur knapp das Tor verfehlte. In der dritten Minute der Nachspielzeit fiel per Freistoß doch noch das 0:1.

Kreisliga B1 GE

SC Hassel - VfB 2 0:0

Das Spiel fand meist im Mittelfeld statt. Die Hasseler waren zwar die aktivere Mannschaft, aber das Glück war auf Seiten des VfB. weih

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