Darum geht Bäcker Imping in die Mercaden

Firmenchef erklärt die Gründe

Ein wenig überraschend fiel in dieser Woche auch der Name der Bäckerei Kleinespel & Imping, als es um die Mieter in den Mercaden ging. Der Firmenchef erläutert die Beweggründe.

Dorsten

, 07.11.2014, 06:18 Uhr / Lesedauer: 1 min
Hermann Imping und seine Tochter Julia werden im Frühjahr 2016 eine Filiale in den Mercaden eröffnen.

Hermann Imping und seine Tochter Julia werden im Frühjahr 2016 eine Filiale in den Mercaden eröffnen.

Hermann Imping antwortet auf die Frage nach dem Grund zunächst mit einer Gegenfrage: "Hätten wir uns erlauben können, nicht dort hinzugehen?" Ganz klar: Der Bäckermeister aus Dorsten, der mit seinem Unternehmen in diesem Jahr 100-jähriges Bestehen feierte, wollte das neue Feld keinem Konkurrenten überlassen. Imping freut sich jedenfalls: "Wir werden mitten in der Mall sein." Er räumt aber auch ein, dass die Verhandlungen nicht ganz einfach waren. "Die Pläne wurden mehrfach geändert, da gab es viel Gesprächsbedarf."Verkauf und Café

Insgesamt 80 Quadratmeter wird die Mercaden-Filiale von Kleinespel & Imping groß sein - "das ist nicht übertrieben viel", so Imping. Im vorderen Bereich werde es einen Verkaufsbereich geben, im hinteren ein Café eingerichtet. Ob für die neue Filiale in den Mercaden andere Geschäfte im Stadtgebiet geschlossen werden, lässt Imping offen. Er betonte aber: "Handel bedeutet Wandel."

In Dorsten betreibt das Unternehmen derzeit 21 Filialen und drei Schul-Bistros.

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