Die Politik nimmt jetzt die Vermietergesellschaft Altro Mondo ins Visier

Altro Mondo

Die Probleme mit der Vermietergesellschaft Altro Mondo sind weit verbreitet. Jetzt nimmt die Politik das Unternehmen ins Visier.

Dorsten

, 19.02.2019, 16:45 Uhr / Lesedauer: 1 min

Während der hiesige SPD-Landtagsabgeordnete Michael Hübner in Abstimmung mit der SPD Wulfen noch an einer Eingabe zum Thema im Landtag feilt, hat sein Landtagskollege aus dem benachbarten Wahlkreis Duisburg-Wesel, Frank Börner (SPD), eine Kleine Anfrage an Bauministerin Ina Scharrenbach gestellt.

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Sie habe Mietern der Altro Mondo in der Sendung „Westpol“ vom 2.12.2018 Hilfe durch die Landesregierung angekündigt. Börner will nun wissen, wie die Landesregierung Altro-Mondo-Mieter unterstützen kann. „Was gedenkt die Landesregierung gegen die verantwortungslose unternehmerische Praxis von Altro Mondo zu unternehmen?“, fragt Börner konkret.

250 Dorstener sind Mieter der Altro Mondo

Etwa 250 Mieter in Dorsten in Tönsholt und in Wulfen-Barkenberg zählen zu den Mietern der Altro Mondo. Sie haben wiederholt in der Vergangenheit Versäumnisse der Altro Mondo öffentlich beklagt. Unter anderem drohen den Häusern der Altro Mondo des Öfteren Wassersperren, weil die Vermietergesellschaft die Rechnungen an die RWW nicht beglichen hat (wir berichteten). Börner will, dass das Land die Altro Mondo in die Pflicht nimmt.

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