Die Zukunft des Dorstivals 2015 ist ungewiss

Alles hängt an den Finanzen

Nach dem Kultursommer ist vor dem Dorstival. So war es in den vergangenen Jahren immer. Im jährlichen Wechsel fanden die beiden Großveranstaltungen statt. Doch ob im nächsten Jahr wieder gerockt wird, ist ungewiss. Es hängt, wie so oft, an den Finanzen.

Dorsten

, 12.09.2014, 17:21 Uhr / Lesedauer: 1 min
Knorkator-Sänger Stumpen machte beim Dorstival 2013 einen Ausflug ins Publikum.

Knorkator-Sänger Stumpen machte beim Dorstival 2013 einen Ausflug ins Publikum.

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Dorstival - Der erste Tag

Mit der Nachwuchsband Blue Ink wurde der erste Dorstival-Tag musikalisch eröffnet. Auf der Hürfeld-Halde herrschte schon am Nachmittag, aber erst recht am Abend und in der Nacht beste Stimmung
12.07.2013
/
Die Leningrad Cowboys hatten nicht nur Tollen, sondern auch tolle Musik zu bieten. Nur noch getoppt von der aberwitzigen Bühnenshow.© Foto: Berthold Fehmer
© Foto: Berthold Fehmer
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Die Leningrad Cowboys waren 2013 einer der Headliner des Dorstivals.© Foto: Berthold Fehmer
© Foto: Berthold Fehmer
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Auch die beiden Tänzerinnen der Leningrad Cowboys sorgten ordentlich für Stimmung.© Foto: Berthold Fehmer
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For These Moments© Foto Rüdiger Eggert
© Foto Rüdiger Eggert
Aus Senden sind dies drei Herren angereist um zwei Tage lang das Dorstival zu genießen.© Foto Rüdiger Eggert
Julia Preuß und Phillip Jendreicik waren die Ersten, die ihr Zelt auf der Halde aufgebaut hatten.© Foto Rüdiger Eggert
© Foto Rüdiger Eggert
Ein weiteres Team des SV-Dorsten-Hardt die ehrenamtlich im Getränkeausschank helfen.© Foto Rüdiger Eggert
Bevor es auf den Campingplatz geht werden die Taschen kontrolliert.© Foto Rüdiger Eggert
© Foto Rüdiger Eggert
Die jungen Mitarbeiter der LWL-Jugendhilfe bertreuen die Sponsoren und VIPs.© Foto: Rüdiger Eggert
"Blue Ink" belegte den 2. Platz beim Newcomer-Festival.© Foto Rüdiger Eggert
Seltene Schallplatten gibt am Stand der beiden Vinyl-Fans Sascha Sondermann und Heinz-Bernd Töns (r.)-© Foto. Rüdiger Eggert
Die Ü-60 Hooligans des SV-Dorsten-Hardt. Der Sportverein hat den Getränkeausschank übernommen.© Foto: Rüdiger Eggert
"Blue Ink" belegte den 2. Platz beim Newcomer-Festival.© Foto Rüdiger Eggert
"Blue Ink" belegte den 2. Platz beim Newcomer-Festival.© Foto Rüdiger Eggert
For These Moments© Foto Rüdiger Eggert
For These Moments© Foto Rüdiger Eggert
For These Moments© Foto Rüdiger Eggert
"Blue Ink" belegte den 2. Platz beim Newcomer-Festival.© Foto: Rüdiger ERggert
For These Moments© Foto Rüdiger Eggert
For These Moments© Foto Rüdiger Eggert
"Blue Ink" belegte den 2. Platz beim Newcomer-Festival.© Foto Rüdiger Eggert
For These Moments© Foto Rüdiger Eggert
"Blue Ink" belegte den 2. Platz beim Newcomer-Festival.© Foto Rüdiger Eggert
"Blue Ink" belegte den 2. Platz beim Newcomer-Festival.© Foto Rüdiger Eggert
Bürgermeister Lambert Lütkenhorst© Foto: Rüdiger Eggert
For These Moments© Foto Rüdiger Eggert
For These Moments© Foto Rüdiger Eggert
Martina, Tanja, Anja und Susanne erfrischen sich bei einem leckeren Cocktail. "Die Location ist toll und die Cocktails sind lecker. Gleich wird es hoffentlich noch voller."© Foto: Lenja Hülsmann
Dennis, Manni und Daniel feiern ordentlich zur Musik von "For the Moments". Auch wenn die Halde noch nicht voll ist, die drei haben schon ihren Spaß!© Foto: Lenja Hülsmann
For these Moments brachten die Halde zum Beben.© Foto: Rüdiger Eggert
Rund 100 Musikfans verfolgten den Auftritt von Blue Ink.© Foto: Kristoff Gött
Blue Ink eröffneten das Dorstival vor immerhin 100 Zuschauern.© Foto: Rüdiger Eggert
Heinz-Bernd Töns und Sascha Bergemann (l.) haben einen Stand mit ausgefallenen Schallplatten auf dem Festivalgelände.© Foto: Rüdiger Eggert
Julia Preuß und Phillip Jendreicik aus Dorsten waren mit die ersten Camper, die am Freitag ihr Zelt auf der Hürfeld-Halde aufgebaut haben.© Foto: Rüdiger Eggert
Alles muss seine Ordnung haben: Vertreter von Bau- und Ordnungsamt nahmen am Freitag das Festivalgelände ab. Ihre Einschätzung: Alles in Ordnung!© Foto: Rüdiger Eggert
Das Jugendhilfe-Zentrum des LWL betreut die Sponsoren und VIP-Gäste beim Dorstival.© Foto: Rüdiger Eggert
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Dorstival - Der erste Tag

Mit der Nachwuchsband Blue Ink wurde der erste Dorstival-Tag musikalisch eröffnet. Auf der Hürfeld-Halde herrschte schon am Nachmittag, aber erst recht am Abend und in der Nacht beste Stimmung
12.07.2013
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Die Leningrad Cowboys hatten nicht nur Tollen, sondern auch tolle Musik zu bieten. Nur noch getoppt von der aberwitzigen Bühnenshow.© Foto: Berthold Fehmer
© Foto: Berthold Fehmer
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Die Leningrad Cowboys waren 2013 einer der Headliner des Dorstivals.© Foto: Berthold Fehmer
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Auch die beiden Tänzerinnen der Leningrad Cowboys sorgten ordentlich für Stimmung.© Foto: Berthold Fehmer
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For These Moments© Foto Rüdiger Eggert
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Aus Senden sind dies drei Herren angereist um zwei Tage lang das Dorstival zu genießen.© Foto Rüdiger Eggert
Julia Preuß und Phillip Jendreicik waren die Ersten, die ihr Zelt auf der Halde aufgebaut hatten.© Foto Rüdiger Eggert
© Foto Rüdiger Eggert
Ein weiteres Team des SV-Dorsten-Hardt die ehrenamtlich im Getränkeausschank helfen.© Foto Rüdiger Eggert
Bevor es auf den Campingplatz geht werden die Taschen kontrolliert.© Foto Rüdiger Eggert
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Die jungen Mitarbeiter der LWL-Jugendhilfe bertreuen die Sponsoren und VIPs.© Foto: Rüdiger Eggert
"Blue Ink" belegte den 2. Platz beim Newcomer-Festival.© Foto Rüdiger Eggert
Seltene Schallplatten gibt am Stand der beiden Vinyl-Fans Sascha Sondermann und Heinz-Bernd Töns (r.)-© Foto. Rüdiger Eggert
Die Ü-60 Hooligans des SV-Dorsten-Hardt. Der Sportverein hat den Getränkeausschank übernommen.© Foto: Rüdiger Eggert
"Blue Ink" belegte den 2. Platz beim Newcomer-Festival.© Foto Rüdiger Eggert
"Blue Ink" belegte den 2. Platz beim Newcomer-Festival.© Foto Rüdiger Eggert
For These Moments© Foto Rüdiger Eggert
For These Moments© Foto Rüdiger Eggert
For These Moments© Foto Rüdiger Eggert
"Blue Ink" belegte den 2. Platz beim Newcomer-Festival.© Foto: Rüdiger ERggert
For These Moments© Foto Rüdiger Eggert
For These Moments© Foto Rüdiger Eggert
"Blue Ink" belegte den 2. Platz beim Newcomer-Festival.© Foto Rüdiger Eggert
For These Moments© Foto Rüdiger Eggert
"Blue Ink" belegte den 2. Platz beim Newcomer-Festival.© Foto Rüdiger Eggert
"Blue Ink" belegte den 2. Platz beim Newcomer-Festival.© Foto Rüdiger Eggert
Bürgermeister Lambert Lütkenhorst© Foto: Rüdiger Eggert
For These Moments© Foto Rüdiger Eggert
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Martina, Tanja, Anja und Susanne erfrischen sich bei einem leckeren Cocktail. "Die Location ist toll und die Cocktails sind lecker. Gleich wird es hoffentlich noch voller."© Foto: Lenja Hülsmann
Dennis, Manni und Daniel feiern ordentlich zur Musik von "For the Moments". Auch wenn die Halde noch nicht voll ist, die drei haben schon ihren Spaß!© Foto: Lenja Hülsmann
For these Moments brachten die Halde zum Beben.© Foto: Rüdiger Eggert
Rund 100 Musikfans verfolgten den Auftritt von Blue Ink.© Foto: Kristoff Gött
Blue Ink eröffneten das Dorstival vor immerhin 100 Zuschauern.© Foto: Rüdiger Eggert
Heinz-Bernd Töns und Sascha Bergemann (l.) haben einen Stand mit ausgefallenen Schallplatten auf dem Festivalgelände.© Foto: Rüdiger Eggert
Julia Preuß und Phillip Jendreicik aus Dorsten waren mit die ersten Camper, die am Freitag ihr Zelt auf der Hürfeld-Halde aufgebaut haben.© Foto: Rüdiger Eggert
Alles muss seine Ordnung haben: Vertreter von Bau- und Ordnungsamt nahmen am Freitag das Festivalgelände ab. Ihre Einschätzung: Alles in Ordnung!© Foto: Rüdiger Eggert
Das Jugendhilfe-Zentrum des LWL betreut die Sponsoren und VIP-Gäste beim Dorstival.© Foto: Rüdiger Eggert
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Bürgermeister Tobias Stockhoff erwartet für den Fall einer Fortsetzung, dass die finanziellen Risiken für die Stadt „deutlich minimiert“ werden, denn es hätte ja 2013, etwa bei dauerhaft schlechtem Wetter, noch viel schlimmer ausgehen können. In den nächsten Tagen sitzen Stadtspitze, Organisatoren und mögliche Sponsoren an einem Tisch, um zu überlegen, unter welchen Bedingungen es weitergehen könnte.

Auf dem Prüfstand steht sowohl der Ort („Auf der Halde sind erhebliche Sicherheitsvorkehrungen notwendig“) als auch das Konzept. Der Bürgermeister hat Zweifel, ob vergleichsweise teure Bands wie die Leningrad Cowboys oder Knorkator tatsächlich die richtige Wahl sind. „Ich könnte mir vorstellen, dass die Veranstaltung mit Bands aus der Region weitergeführt wird.“ Ob das dann schon im nächsten Jahr gelingt, ist angesichts des schmalen Zeitfensters zumindest fraglich. Stockhoff will deshalb nicht ausschließen, dass Kultursommer und Dorstival 2016 ausnahmsweise gemeinsam gefeiert werden – „natürlich zeitlich deutlich getrennt“. Und immer unter der Voraussetzung, dass es eine seriöse Finanzierung gibt.

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