Diese Themen beschäftigten Dorsten in den letzten Tagen

Wochenrückblick

Exklusive Nachrichten, persönliche Erlebnisse, spannende Geschichten - unser Rückblick ruft noch einmal die wichtigsten Dorstener Themen dieser Woche in Erinnerung.

Dorsten

, 02.02.2019, 09:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Diese Themen beschäftigten Dorsten in den letzten Tagen

Der Wochenmarkt muss umziehen. Die Händler fühlen sich schlecht behandelt. © Stefan Diebäcker

In der Fußgängerzone wird seit 29. Januar Platz geschaffen für die nächsten Bauarbeiten. Alles muss raus - und kommt nicht wieder. Für einige der bunten Betonklötze, die 2017 als Schutz vor Terrorangriffen aufgestellt worden waren, gibt es aber noch Verwendung.

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Ein Tennislehrer aus Dorsten lässt Frauen „Sklavenverträge“ unterschreiben und bringt sie dazu, ihm Nackfotos ihrer Kinder zu schicken. Jetzt steht er vor Gericht. Ein extremer Fall von subtiler psychischer Gewalt, sagt Psychotherapeut Thomas Schregel aus Wulfen.

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Die Sparkasse Vest macht im Mai aus ihrer Filiale in Wulfen-Barkenberg ein SB-Center. Das hatte sie letztes Jahr angekündigt. Die Filiale an der Hervester Straße in Wulfen soll hingegen ausgebaut und personell gestärkt werden.

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Anhaltende Zugausfälle, Verspätungen und desaströse Zustände auf der ganzen Linie kommt die Nordwestbahn teuer zu stehen: Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) hat eine Abmahnung ausgesprochen.

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Der Wochenmarkt in der Altstadt zieht nicht ans Lippetor. Am favorisierten Standort gibt es zu wenig Platz. Markthändler und Stadt haben aber eine andere Lösung gefunden - notgedrungen. Die Händler sprechen von Planungsfehlern. Da scheint auch etwas dran zu sein.

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Eigentlich möchte Internist Dr. Voigt nur einen Glasfaser-Anschluss, doch nach einem Jahr des Wartens und Telefonierens hat er schon fast aufgegeben.

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