Diese Themen beschäftigten Dorsten in den letzten Tagen

Wochenrückblick

Exklusive Nachrichten, persönliche Erlebnisse, spannende Geschichten - unser Rückblick ruft noch einmal die wichtigsten Dorstener Themen dieser Woche in Erinnerung.

Dorsten

, 02.03.2019, 08:35 Uhr / Lesedauer: 1 min
Mitarbeiter der Stadtverwaltung sicherten am Mittwoch die offenen Schächte. Über 50 Gullydeckel waren über Nacht verschwunden. Einen Tag später waren sie wieder da.

Mitarbeiter der Stadtverwaltung sicherten am Mittwoch die offenen Schächte. Über 50 Gullydeckel waren über Nacht verschwunden. Einen Tag später waren sie wieder da. © Guido Bludau

Gut verdienende Eltern sollen künftig mehr für den OGS-Platz ihres Kindes zahlen. Das beschloss der Jugendhilfeausschuss jetzt einstimmig. Geringverdiener dürfen sich hingegen freuen.

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Lembeck hat es, Gahlen auch. Und bald auch das Marienviertel? Die Baugenehmigung für ein Kneippbecken liegt vor, aber ein paar Untiefen gibt es noch. Nicht nur finanzielle.

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Eine Frau wird vor einem Supermarkt an der Händelstraße angefahren, stürzt und wird gleich zweimal überrollt. Jetzt hat der Todesfahrer seine Verurteilung doch noch akzeptiert.

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Der Umwelt- und Planungsausschuss in Dorsten hat am Dienstagabend eine lange Liste von Einwänden gegen den Entwurf des Regionalplans verabschiedet. Dabei ging es auch um ein mögliches Gewerbegebiet in Holsterhausen.

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Seit Jahresbeginn gilt in Dorsten die „Kotbeutel-Pflicht“ für Hundehalter. Pferdehaufen auf öffentlichen Flächen sind indes viel seltener, aber deswegen ja nicht weniger ärgerlich. Kommen die Reiter ungestraft davon?

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Auf gefährlicher Diebestour waren in der Nacht zum Mittwoch unbekannte Täter: An mehreren Stellen im Dorstener Stadtgebiet haben sie mehr als 50 Abdeckungen von Regeneinläufen („Gullydeckel“) und Schachtabdeckungen gestohlen. So etwas hat auch die hiesige Polizei noch nicht erlebt. Am nächsten Tag waren die Gullydeckel wieder da.

Eine 53-jährige Oma klagt das Dorstener Jugendamt an, im Fall ihres Enkels die Kindeswohlgefährdung übersehen zu haben. Das Kind wurde von einem Lebenspartner der Mutter zu Tode misshandelt. Die Oma und die Ärzte, die mit dem Kind zu tun hatten, haben regelmäßig dem Jugendamt Meldungen gemacht, dass die Mutter mit der Erziehung des Kleinen überfordert ist. „Diese Tragödie hätte vermieden werden können“, sagt sie.

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