Zwei Frauen und ein Kind, die zuvor von einem in Seenot geratenen Boot gerettet wurden, sitzen an Bord des Schiffes „Rise Above“ der Hilfsorganisation Mission Lifeline. Für die schnelle Hilfe solcher Flüchtlinge haben sich die Grünen in Dorsten aus humanitären Gründen stark gemacht. © picture alliance/dpa/Mission Lifeline
Flüchtlingspolitik

Dorsten wird kein „sicherer Hafen“ für Flüchtlinge in Seenot

Dorsten tritt der Initiative „Seebrücke - Schafft sichere Häfen“ nicht bei. Eine politische Mehrheit hält die Ziele für „zu radikal“. Obwohl es um Menschenleben geht.

Die Situation von Millionen Menschen, die auf der Flucht sind, ist katastrophal. Immer noch ertrinken viele Erwachsene und Kinder im Mittelmeer, immer noch herrschen in Lagern wie auf Lesbos menschenunwürdige Zustände.

Absage für den Antrag der Grünen

CDU fordert ein europäisches Konzept

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Veränderungen gab es immer, doch nie waren sie so gravierend. Und nie so spannend. Die Digitalisierung ist für mich auch eine Chance. Meine journalistischen Grundsätze gelten weiterhin, mein Bauchgefühl bleibt wichtig, aber ich weiß nun, ob es mich nicht trügt. Das sagen mir Datenanalysten. Ich berichte also über das, was Menschen wirklich bewegt.
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Stefan Diebäcker

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