Geschäftsführer Frank Schellhaus, Betriebsleiter Christian Krause und Technischer Leiter Thorsten Gaedeke vom Freizeitbad Atlantis
Geschäftsführer Frank Schellhaus (M.), Betriebsleiter Christian Krause (l.) und Technischer Leiter Thorsten Gaedeke haben im Atlantis schon verschiedene Maßnahmen umgesetzt, um Energie zu sparen. © Stefan Diebäcker (Archiv)
Atlantis Dorsten

Energiekrise trifft das Atlantis: „… dann können wir den Betrieb einstellen“

Das Freizeitbad Atlantis in Dorsten intensiviert die Bemühungen, Energie einzusparen. Doch auch das könnte im schlimmsten Fall nicht verhindern, den Betrieb einzustellen.

In den ersten vier Monaten dieses Jahres hat das Freizeitbad Atlantis im Vergleich zu 2019 mehr als 270.000 Kilowattstunden Energie gespart. Das Jahr 2019 war das letzte ohne Corona-Einschränkungen. Geschäftsführer Frank Schellhaus geht davon aus, dass sich diese Zahl bis Jahresende auf 800.000 Kilowattstunden erhöht.

Energiekosten wurden schon vor dem Ukraine-Krieg gesenkt

Atlantis-Mitarbeiter sind flexibel

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Veränderungen gab es immer, doch nie waren sie so gravierend. Und nie so spannend. Die Digitalisierung ist für mich auch eine Chance. Meine journalistischen Grundsätze gelten weiterhin, mein Bauchgefühl bleibt wichtig, aber ich weiß nun, ob es mich nicht trügt. Das sagen mir Datenanalysten. Ich berichte also über das, was Menschen wirklich bewegt.
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