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Erd-Akku

Kai Schult aus Gahlen-Besten hat einen Erd-Akku hinter dem Neubau seines Haus. Darin soll die Wärme aus dem Regenwasser gespeichert werden, das vom Dach seines neuen Hauses fließt sowie die Energie aus sechs kugelförmigen Sonnenkollektoren, die im Garten von Schult aufgestellt werden sollen.
12.10.2009
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Die Lava-Asche speichert die Wärme besonders gut. Damit wird die Effizienz des Erd-Akkus gesteigert.© Foto: Berthold Fehmer
Bauherr Kai Schult (r.) und der Entwickler des Erd-Akkus Werner Nickel vor dem zehn Meter langen Loch.© Foto: Berthold Fehmer
In diesen Solarkollektoren heizt die Sonne demnächst im Garten von Kai Schult das Wasser auf.© Foto: Berthold Fehmer
Ein Solarkollektor aus der Nähe. Der geriffelte Schlauch hat eine 1,7 mal so große Oberfläche wie ein glatter Schlauch, kann dadurch mehr Wärme transportieren.© Foto: Berthold Fehmer
Das zehn Meter lange Loch wird mit Folie abgedichtet.© Foto: Berthold Fehmer
Alle müssen beim Auseinanderziehen der Folie mithelfen. Auch der sechsjährige Lars Schult.© Foto: Berthold Fehmer
Damit die Folie nicht vom Rand rutscht, muss sie mit Steinen beschwert werden.© Foto: Berthold Fehmer
Nach dem Schicht-Prinzip wird wieder eine Flies-Schicht über die Folie gezogen.© Foto: Berthold Fehmer
Durch diese Schläuche fließt eine spezielle Flüssigkeit, die die Wärme transportiert.© Foto: Berthold Fehmer
Das Abschneiden des Fließes gestaltet sich etwas schwierig.© Foto: Berthold Fehmer
Lars Schult beobachtet die Arbeiten aus der Schaufel des Baggers.© Foto: Berthold Fehmer
Das Drainage-Rohr wird verlegt.© Foto: Berthold Fehmer
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