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Essen in den Dorstener Schulen und Kindergärten

Die Bertelsmann-Stiftung hat unlängst die Ernährung in Kindergärten und Offenen Ganztagsschulen deutschlandweit untersuchen lassen und ist dabei zu zum Teil erschreckenden Ergebnissen gekommen. Die in der Bertelsmann-Studie geäußerte Kritik, dass die Rahmenbedingungen für die Bereitstellung einer guten Verpflegung in den Kitas unzureichend und zu wenig Fachkräfte am Werk seien, trifft auf Dorstener Verhältnisse nicht zu. Wir haben einmal selbst probiert.
27.06.2014
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Die Bananen locken als Nachtisch oder als Snack am Nachmittag.© Foto: Claudia Engel
Eva Decker und Karin Trenner füllen das Essen in Schüsseln um.
Vorfreude auf das Mittagessen: Nur noch der Gurkensalat fehlt und der offizielle Startschuss, dann kann's losgehen.
Die OGS-Kinder der Pestalozzischule in der Mensa.
Die Küchenfeen Eva Decker, Karin Trenner und Andreas Roß (v.l.)
Röhrchennudeln, Tomatensauce und Rohkost: Da greifen die Kinder gerne zu.
Eva Decker und Karin Trenner füllen die Schüsseln mit dem in den Dampfgarern aufgeheizten Essen auf.
Die Erwachsenen bringen den Kindern die Schüsseln an den Tisch. Beim Mittagessen geht es so sehr ruhig zu. Alle Kinder bleiben an ihren Plätzen.
Jedes OGS-Kind hat ein Kärtchen, das es in einen Karton wirft, so dass nur tatsächlich verzehrte Mahlzeiten mit den Eltern abgerechnet wird.
Mit vegetarischer Bolognese, Makkaroni und Rohkost stillen die Kinder ihren Hunger.
Die Tische sind schön eingedeckt, jedes Kind hat seinen Platz. Wasser wird selbstverständlich als Getränk zum Mittagessen gereicht.
Jutta Bolle, OGS-Leiterin in der Antoniusschule, und Susanne Wenzel (r.) , Koordinatorin für die Offenen Ganztagsbetriebe an Schulen bei der Arbeiterwohlfahrt.
Hauswirtschafterin Andrea Vocks (vorne) und Köchin Bianca Görski sind die guten Küchenfeen in der OGS der Pestalozzischule.
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