Schwerste Verletzungen hat die heute 62-jährige Dorstenerin bei einem Unfall auf der Kreuzung Halterner Straße/Am Katenberg erlitten, wo sie als Fußgängerin frontal von einem Auto angefahren wurde.
Schwerste Verletzungen hat die heute 62-jährige Dorstenerin bei einem Unfall an der Fußgängerampel Halterner Straße/Am Katenberg erlitten, wo sie als Fußgängerin frontal von einem Auto angefahren wurde. © Claudia Engel
Gerichtsprozess

Fürchterlicher Unfall: Dorstenerin kämpft um Schmerzensgeld

Eine Dorstenerin hatte einen schweren Unfall. An den Folgen wird die 62-Jährige lebenslang leiden. Zusätzliche Qualen bereitet ein langwieriger Rechtsstreit um Schmerzensgeld.

Am 30. Oktober 2018 endet das Leben, so wie es Anna S. (Name von der Redaktion geändert) bis dahin kannte. Denn die heute 62-Jährige wurde auf der Halterner Straße am Fußgängerüberweg vor dem Ärztehaus „La Vie“ mit voller Wucht vom Pkw eines damals 23-Jährigen erfasst.

Anspruch auf Entschädigung ist ein Streitpunkt

Schmerzen begleiten Unfallopfer lebenslang

Unfallfahrer wartet noch auf seinen Strafprozess

Über die Autorin
Redakteurin
Seit 20 Jahren als Lokalredakteurin in Dorsten tätig. Immer ein offenes Ohr für die Menschen in dieser Stadt, die nicht meine Geburtsstadt ist. Das ist Essen. Ehefrau, dreifache Mutter, zweifache Oma. Konfliktfähig und meinungsfreudig. Wichtige Kriterien für meine Arbeit als Lokalreporterin. Das kommt nicht immer gut an. Muss es auch nicht. Die Leser und ihre Anliegen sind mir wichtig.
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