Hunderte Schaulustige warteten auf Schwertransport

Nächtliches Spektakel

Hunderte Schaulustige fanden sich in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch am Kreuzungsbereich Gladbecker Straße, Ecke Kirchhellener Allee ein. Der Grund: Ein Schwertransport, der von Gelsenkirchen-Scholven zur Umspannanlage Nordlicht in Grafenwald überführt wurde.

DORSTEN

von Von Guido Bludau

, 17.08.2011, 17:54 Uhr / Lesedauer: 1 min
Ein Schwertransporter fuhr in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch durch Dorsten.

Ein Schwertransporter fuhr in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch durch Dorsten.

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Schwertransport in Dorsten

Kurz vor Mitternacht am Dienstag musste in der Dorstener Innenstadt der Kreuzungsbereich Gladbecker Strasse (L 618) Ecke Kirchhellener Allee (B 225) für den Schwertransport voll gesperrt werden.
16.08.2011
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Ein Schwertransporter fuhr in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch durch Dorsten.© Foto: Guido Bludau
Transportkoordinator Johann Kellendonk von der Firma Amprion zeigte sich kurz vor Mitternacht äußert zufrieden mit dem Verlauf des Schwertransporters. Bis Dorsten gab es keine Probleme.© Bludau
Ein Voraustrupp der Transportfirma entfernte Schilder, Masten und Leitpfosten die dem Kollos im Wege standen.© Bludau
Viele Schaulustige warteten bis kurz vor Mitternacht bis der Schwertransport in der Dorstener Innenstadt einen Zwischenstopp einlegte, damit die beiden Zugmaschinen die Fahrtrichtung wechseln konnten.© Bludau
Ein Schwertransporter fuhr in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch durch Dorsten.© Foto: Guido Bludau
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Ein Schwertransporter fuhr in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch durch Dorsten.© Foto: Guido Bludau
Ein Schwertransporter fuhr in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch durch Dorsten.© Foto: Guido Bludau
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Ein Schwertransporter fuhr in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch durch Dorsten.© Foto: Guido Bludau
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Ein Schwertransporter fuhr in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch durch Dorsten.© Foto: Guido Bludau
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Der verwendete Tieflader hat eine Länge von 70 Metern und wiegt voll beladen 600 Tonnen. Die Ladung: Ein Transformator für fünf Millionen Euro, der dem Dortmunder Übertragungsnetzbetreiber Amprion gehört. Pünktlich gegen 22 Uhr hatte die Polizei nach einer Abfahrkontrolle den Transport freigegeben. „Unterwegs gab es keine Probleme. Wir liegen weit vor dem Zeitplan“, so Transportkoordinator Johann Kellendonk von der Firma Amprion, als der Transport in Dorsten eintraf. Hier musste das Gespann die Richtung wechseln. Bereits um kurz nach 1 Uhr erreichte der Schwertransport unbeschadet sein Ziel an der Fernewaldstraße in Grafenwald. Auf dem Transportweg mussten zwei Brücken verstärkt und insgesamt vier per Monitoring überwacht werden.

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Kurz vor Mitternacht am Dienstag musste in der Dorstener Innenstadt der Kreuzungsbereich Gladbecker Strasse (L 618) Ecke Kirchhellener Allee (B 225) für den Schwertransport voll gesperrt werden.
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Transportkoordinator Johann Kellendonk von der Firma Amprion zeigte sich kurz vor Mitternacht äußert zufrieden mit dem Verlauf des Schwertransporters. Bis Dorsten gab es keine Probleme.© Bludau
Ein Voraustrupp der Transportfirma entfernte Schilder, Masten und Leitpfosten die dem Kollos im Wege standen.© Bludau
Viele Schaulustige warteten bis kurz vor Mitternacht bis der Schwertransport in der Dorstener Innenstadt einen Zwischenstopp einlegte, damit die beiden Zugmaschinen die Fahrtrichtung wechseln konnten.© Bludau
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Am Donnerstag, 18. August, wird ein alter Trafo von der Umspannanlage auf demselben Weg zum Kraftwerk Scholven gebracht. Das Kraftwerk stellt Amprion die Schienenanbindung für den Transport zur Verfügung. Außerdem kann der ausgebaute Trafo dort zunächst für eine Woche bis zu seinem Abtransport gelagert werden. Amprion betreibt über 300 solcher Transformatoren in seinem Stromübertragungsnetz. Jährlich transportiert der Betreiber rund 30 dieser Maschinen.

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