Injoy hat sich fit für die Zukunft gemacht

Wiedereröffnung mit Prominenz

Mit prominenter Unterstützung ist das Injoy am Sonntag neu eröffnet worden. Ein Wasserschaden machte die Sanierung des Trainingsbereichs nötig.

DORSTEN

von Von Maren Volkmann

, 23.10.2011, 14:44 Uhr / Lesedauer: 1 min

Doch aus der Not wurde eine Tugend: So hat Geschäftsführer Paul Underberg in der fünfwöchigen Bauphase nicht nur saniert, sondern auch umgebaut und in neue Geräte investiert. Kosten: 600.000 Euro.

Dementsprechend gespannt waren die Injoy-Kunden bei der Eröffnung am Sonntagmorgen. Paul Underberg verlor nicht viele Worte, stellte dafür umso mehr heraus, dass er mit "Freude, Stolz und einer guten Portion Dankbarkeit" der Neueröffnung entgegen blicke. Auch Bürgermeister Lambert Lütkenhorst fasste sich kurz: Augenzwinkernd kündigte er an, dass er heute nicht über das Atlantis sprechen wolle, gab aber freimütig zu: "Wenn es mit mir körperlich weiter bergab geht, komme ich in dieses Studio." Das Injoy sei eben nicht "irgendeine Muckibude", sondern stehe für "höchste Qualität".Prominente Schützenhilfe

Beim Durchschneiden des Bandes bekamen die beiden prominente Schützenhilfe: Stuntfrau Miriam Höller ("Germany's Next Topmodel"), Star-Koch Björn Freitag und Ex-Fußball-Profi Olaf Thon - allesamt selbst Injoy-Mitglieder - nahmen die Schere in die Hand.

Und so sieht das "neue" Injoy aus: Der Trainingsbereich im Erdgeschoss hat einen komplett neuen Boden bekommen. Beim vorderen Kursraum wurden die Wände heraus genommen, so dass es nun insgesamt mehr Platz für Geräte gibt. Hier findet sich nun das Rückenzentrum - ein Kompetenzzentrum, das sich vor allem an Personen mit orthopädischen Problemen richtet.

Neuer Yoga-Raum

Der Bereich mit dem Zirkeltraining und die Körperwerkstatt in der ersten Etage sind geblieben. Neu sind diverse Kraftgeräte, mit denen zum Beispiel Kabelzugübungen trainiert werden können. Im hinteren Bereich dürfen sich die Kunden über neue Trainingsbänke freuen.

Die drei Badminton-Courts werden bis November auf zwei reduziert, so dass Platz für einen Yoga-Raum entsteht. 

Lesen Sie jetzt