Jugendliche sollen Fotodokumentation ausstellen

19.09.2007, 17:55 Uhr / Lesedauer: 1 min

Dorsten Wie können sich Jugendliche, Kulturschaffende und Künstler aus Dorsten und unseren Partnerstädte an den Kulturhauptstadt-Programmen 2010 beteiligen und einbringen? Das war eine der Fragen, die seitens der Mitglieder der Ratskommission Städtepartnerschaften kürzlich auf dem Programm der dreistündigen Sitzung stand.

Bürgermei

ster Lambert Lütkenhorst hatte eingeladen und nach einem Bericht über seine Reise nach Newtownabbey die konkrete Frage nach Perspektiven gestellt

Karl-Heinz Strötzel vom Freundeskreis Nicaragua konnte dazu einen Vorschlag vorlegen, der Jugendliche aus allen Partnerstädten einbindet. Diese sollen ihren Lebensalltag, das Umfeld und die Lebensumstände, aber auch besondere Aktionen fotografisch aufzeichnen und in einem abschließenden Jugendcamp zu einer großen Dokumentation zusammenstellen.

Bürgermeister Lambert Lütkenhorst berichtete von seinem Besuch in der israelischen Partnerstadt. Inzwischen bestehen Kontakte dem Gymnasium Petrinum und dem Gymnasium in Hod Hasharon. Bürgermeister Lambert Lütkenhorst kündigte in diesem Zusammenhang an, mit einer städtischen Delegation die Feierlichkeiten in Hod Hasharon zu besuchen, die anlässlich des 60. Jahrestages der Gründung des Staates Israel vorbereitet werden.

Besuch aus Crawley

Besuch aus der englischen Partnerstadt Crawley wird im Oktober erwartet. Bürgermeister, Verwaltungschef und Ratsvorsitzende wollen sich in Dorsten über Fragen künftiger Zusammenarbeit unterhalten.

Warum auch immer, die Kommunikation zwischen Dorsten und Dormans liegt seit einiger Zeit auf Eis. Die Deutsch-französische Gesellschaft versucht, nicht nur die Gründe der "Funkstille" zu erfragen, sondern auch mal wieder ein Treffen zu organisieren.

Als letztes einigte sich die Ratskommission noch auf die Teilnahme am Lichterfest, das am 11 November in Dorsten stattfindet. "Es wäre schön, wenn alle Vereine aus Dorsten daran teilnähmen", so Bürgermeister Lambert Lütkenhorst, und rief alle Freundeskreise auf, das Fest zu nutzen, um die Idee der Partnerschaften bekannter zu machen und neue Mitglieder zu werben.

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