Keine Insolvenz angemeldet

29.06.2007, 17:56 Uhr / Lesedauer: 1 min

Kirchhellen Über den Artikel das «Klosterstübchen» vom Dienstag, 26. Juni, äußert sich die Vorpächterin Elke Heydecke wie folgt:

«Die Insolvenz-Version ist die Fortsetzung einer beispiellosen, monatelangen Rufmordkampagne (seit Oktober 2006) durch die neuen Pächter in Gemeinsamkeit mit dem Verpächter der Klosterstube! Bedingt durch fehlerhafte Betriebsabrechnungen und durch Nichtinstandsetzung baulicher Mängel, entstand zwischen mir und dem Verpächter ein Verhältnis, was nur noch durch Hinzuziehung von Anwälten bewältigt werden konnte. Ich habe keine Insolvenz angemeldet.

Auch ich habe bei meiner Übernahme der Gaststätte vor viereinhalb Jahren eine extrem abgewohnte Situation vorgefunden, die nur durch großen persönlichen und finanziellen Einsatz gemeistert werden konnte - und ich habe seinerzeit eine gemütliche Atmosphäre geschaffen. Die Angabe von vorgefundenen verdreckten Innenräumen, gekappten Leitungen entspricht in keinerweise dem Abnahme-Protokoll mit sechs Zeugen.

Mit allen Mitteln wollen die Nachpächter bereits seit November 2006 eine Räumung meinerseits erzwingen, sie schreckten dabei nicht einmal vor nachhaltigen Geschäftsschädigungen zurück. Die Gründe hierfür wurzelten wahrscheinlich in der Tatsache, dass die «einheimische Zapferin» im September letzten Jahres nach einer dreijährigen Tätigkeit in meinem Betrieb in einer Nacht- und Nebelaktion (während meiner urlaubsbedingten Abewesenheit) zum Gladbecker Betrieb der neuen Pächter wechselte - mit allen betriebsinternen Informationen! Seitdem ließ man nichts unversucht, mit das Leben so schwer wie möglich zu machen, bis ich im Mai diesen Jahres entnervt aufgab.»

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