Singende Männer fehlen häufig schon in gemischten Chören. Für klassische Männerchöre wird es da immer schwieriger.
Singende Männer fehlen häufig schon in gemischten Chören. Für klassische Männerchöre wird es da immer schwieriger. © Montage Wojtasik
Meinung

Corona ist nur ein Booster fürs Chorsterben, nicht der Grund

Die Chor-Szene befindet sich seit 20 Jahren im Umbruch. Überleben wird nur, wer sich neu erfindet, meint unser Autor. Wem das gelingt, der übersteht auch die Pandemie.

Die Coronakrise hat die Chorarbeit auf sämtlichen Ebenen getroffen. Proben in Präsenz waren nur mit sehr großen Einschränkungen möglich, digitale Formate sind nicht dasselbe und auch nicht unbedingt etwas für jede Altersgruppe. Die Mitgliederzahlen sind vielerorts noch einmal schneller gesunken als vor der Pandemie.

Eine neue Stilrichtung könnte neuen Schwung bringen

Über den Autor
Redakteur
Einst aus Sachsen nach Westfalen rübergemacht. Dort in Münster und Bielefeld studiert und nebenbei als Sport- und Gerichtsreporter gearbeitet. Jetzt im Ruhrpott gelandet. Seit 2016 bei Lensing Media.
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