Dr. Norbert Reichling mit Ministerpräsident Hendrik Wüst und weiteren Ehrengästen im der Dauerausstellung.
Dr. Norbert Reichling (r.) erläuterte Ministerpräsident Hendrik Wüst (2.v.r.) und weiteren Gästen das Konzept der Dauerausstellung. © Guido Bludau
Jüdisches Museum Dorsten

Ministerpräsident Wüst: „Wir wollen jüdisches Leben sichtbar machen“ (mit Video)

Ministerpräsident Hendrik Wüst besuchte am Mittwoch das Jüdische Museum Westfalen in Dorsten. Dort ging es nicht um Wahlkampf, sondern um einen Blick auf das jüdische Leben in dieser Region.

Die Christen feiern in dieser Woche Ostern, für die Juden beginnt am Freitagabend das Pessach-Fest. Ein guter Grund, an die gemeinsamen religiösen Wurzeln und die gemeinsame Gegenwart in diesem Land zu erinnern.

Wüst: „Jüdisches Leben sollte sichtbar sein“

Viele Vorurteile sind bis heute nicht ausgeräumt

Neu in NRW: Meldestelle Antisemitismus

Über die Autorin
Redakteurin
Geboren und geblieben im Pott, seit 1982 in verschiedenen Redaktionen des Medienhauses Lensing tätig. Interessiert an Menschen und allem, was sie anstellen, denken und sagen.
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