Reiher war auf dem Blauen See festgefroren

Tierischer Feuerwehreinsatz

Zu einem tierischen Einsatz musste am Mittwochabend die Dorstener Feuerwehr ausrücken. Spaziergänger hatten bei ihrem abendlichen Rundgang um den Blauen See einen weißen Silberreiher gut zehn Meter entfernt vom Ufer auf dem Eis sitzen gesehen. Der Vogel war festgefroren.

Holsterhausen

08.12.2016, 09:55 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der Reiher wurde von der Feuerwehr gerettet.

Der Reiher wurde von der Feuerwehr gerettet.

Die Spaziergänger stellten nach längerer Beobachtung fest, dass das Tier zwar lebte, sich aber nicht von der Stelle bewegen konnte. Auch Versuche, ihn aufzuscheuchen, klappten nicht. Er war wohl auf dem Eis festgefroren. Als es dann dunkel wurde und auch schon Hunde versucht hatten, den Reiher auf dem See zu erreichen, wurde die hauptamtliche Wache der Feuerwehr zu Hilfe gerufen.

Eisrettungsanzug

Nach genauer Erkundung der Lage entschloss sich Einsatzleiter Martin Spieckermann, einen Feuerwehrmann mit einem Eisrettungsanzug ausrüsten zu lassen. Mithilfe eines sogenannten Eisretters bewegte sich Oberbrandmeister Holger Schlieper anschließend vorsichtig Stück für Stück über das Eis zum festsitzenden Vogel.

Zwar war der Vogel mittlerweile nicht mehr auf dem Eis festgefroren, aber er war sichtlich viel zu schwach, um wegzufliegen oder auch nur von der Stelle zu kommen. Mit einem beherzten Schwung mit einem Kescher konnte er das Tier dann einfangen. Zurück am Ufer wurde der Reiher in eine Decke gehüllt und anschließend zum Tierarzt gefahren, wo er versorgt wurde.

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Feuerwehr befreite festgefrorenen Reiher

Zu einem tierischen Einsatz musste am Mittwochabend (8.12.) die Dorstener Feuerwehr ausrücken. Spaziergänger hatten bei ihrem abendlichen Rundgang um den Blauen See einen weißen Silberreiher gut zehn Meter entfernt vom Ufer auf dem Eis sitzen gesehen. Der Vogel war festgefroren.
08.12.2016
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Zu einem tierischen Einsatz musste am Mittwochabend die Dorstener Feuerwehr ausrücken. Spaziergänger hatten bei ihrem abendlichen Rundgang um den Blauen See einen weißen Silberreiher gut zehn Meter entfernt vom Ufer auf dem Eis sitzen gesehen. Der Vogel war festgefroren.© Foto: Guido Bludau
Foto: Bludau - 07.12.2016 - Dorsten
Zu einem tierischen Einsatz musste am Mittwochabend die Dorstener Feuerwehr ausrücken. Spaziergänger hatten bei ihrem abendlichen Rundgang um den Blauen See einen weißen Silberreiher gut zehn Meter entfernt vom Ufer auf dem Eis sitzen gesehen. Nach einer längeren Beobachtungsphase stellten sie fest, dass das Tier zwar lebt, sich aber nicht von der Stelle bewegen kann. Auch versuche ihn aufzuscheuchen klappten nicht. Als es dann dunkel wurde und auch schon Hunde versucht hatten den Reiher auf dem See zu erreichen, wurde die hauptamtliche Wache der Feuerwehr zu Hilfe gerufen. Nach genauer Lage Erkundung entschloss sich Einsatzleiter Martin Spieckermann einen Feuerwehrmann mit einem Eisrettungsanzug ausrüsten zu lassen. Mit Hilfe eines so genannten Eisretters bewegte sich Oberbrandmeister Holger Schlieper anschließend vorsichtig Stück für Stück über das Eis zum festsitzenden Vogel. Zwar war der Vogel mittlerweile nicht mehr auf dem Eis festgefroren, aber er war sichtlich viel zu schwach um wegzufliegen oder auch nur von der Stelle zu kommen. Mit einem beherzten Schwung mit einem Kescher konnte er das Tier dann einfangen. Zurück am Ufer wurde der Reiher in eine Decke gehüllt und anschließend zum Tierarzt gefahren, wo er versorgt wurde.© Foto: Guido Bludau
Foto: Bludau - 07.12.2016 - Dorsten
Zu einem tierischen Einsatz musste am Mittwochabend die Dorstener Feuerwehr ausrücken. Spaziergänger hatten bei ihrem abendlichen Rundgang um den Blauen See einen weißen Silberreiher gut zehn Meter entfernt vom Ufer auf dem Eis sitzen gesehen. Nach einer längeren Beobachtungsphase stellten sie fest, dass das Tier zwar lebt, sich aber nicht von der Stelle bewegen kann. Auch versuche ihn aufzuscheuchen klappten nicht. Als es dann dunkel wurde und auch schon Hunde versucht hatten den Reiher auf dem See zu erreichen, wurde die hauptamtliche Wache der Feuerwehr zu Hilfe gerufen. Nach genauer Lage Erkundung entschloss sich Einsatzleiter Martin Spieckermann einen Feuerwehrmann mit einem Eisrettungsanzug ausrüsten zu lassen. Mit Hilfe eines so genannten Eisretters bewegte sich Oberbrandmeister Holger Schlieper anschließend vorsichtig Stück für Stück über das Eis zum festsitzenden Vogel. Zwar war der Vogel mittlerweile nicht mehr auf dem Eis festgefroren, aber er war sichtlich viel zu schwach um wegzufliegen oder auch nur von der Stelle zu kommen. Mit einem beherzten Schwung mit einem Kescher konnte er das Tier dann einfangen. Zurück am Ufer wurde der Reiher in eine Decke gehüllt und anschließend zum Tierarzt gefahren, wo er versorgt wurde.© Foto: Guido Bludau
Foto: Bludau - 07.12.2016 - Dorsten
Zu einem tierischen Einsatz musste am Mittwochabend die Dorstener Feuerwehr ausrücken. Spaziergänger hatten bei ihrem abendlichen Rundgang um den Blauen See einen weißen Silberreiher gut zehn Meter entfernt vom Ufer auf dem Eis sitzen gesehen. Nach einer längeren Beobachtungsphase stellten sie fest, dass das Tier zwar lebt, sich aber nicht von der Stelle bewegen kann. Auch versuche ihn aufzuscheuchen klappten nicht. Als es dann dunkel wurde und auch schon Hunde versucht hatten den Reiher auf dem See zu erreichen, wurde die hauptamtliche Wache der Feuerwehr zu Hilfe gerufen. Nach genauer Lage Erkundung entschloss sich Einsatzleiter Martin Spieckermann einen Feuerwehrmann mit einem Eisrettungsanzug ausrüsten zu lassen. Mit Hilfe eines so genannten Eisretters bewegte sich Oberbrandmeister Holger Schlieper anschließend vorsichtig Stück für Stück über das Eis zum festsitzenden Vogel. Zwar war der Vogel mittlerweile nicht mehr auf dem Eis festgefroren, aber er war sichtlich viel zu schwach um wegzufliegen oder auch nur von der Stelle zu kommen. Mit einem beherzten Schwung mit einem Kescher konnte er das Tier dann einfangen. Zurück am Ufer wurde der Reiher in eine Decke gehüllt und anschließend zum Tierarzt gefahren, wo er versorgt wurde.© Foto: Guido Bludau
Foto: Bludau - 07.12.2016 - Dorsten
Zu einem tierischen Einsatz musste am Mittwochabend die Dorstener Feuerwehr ausrücken. Spaziergänger hatten bei ihrem abendlichen Rundgang um den Blauen See einen weißen Silberreiher gut zehn Meter entfernt vom Ufer auf dem Eis sitzen gesehen. Nach einer längeren Beobachtungsphase stellten sie fest, dass das Tier zwar lebt, sich aber nicht von der Stelle bewegen kann. Auch versuche ihn aufzuscheuchen klappten nicht. Als es dann dunkel wurde und auch schon Hunde versucht hatten den Reiher auf dem See zu erreichen, wurde die hauptamtliche Wache der Feuerwehr zu Hilfe gerufen. Nach genauer Lage Erkundung entschloss sich Einsatzleiter Martin Spieckermann einen Feuerwehrmann mit einem Eisrettungsanzug ausrüsten zu lassen. Mit Hilfe eines so genannten Eisretters bewegte sich Oberbrandmeister Holger Schlieper anschließend vorsichtig Stück für Stück über das Eis zum festsitzenden Vogel. Zwar war der Vogel mittlerweile nicht mehr auf dem Eis festgefroren, aber er war sichtlich viel zu schwach um wegzufliegen oder auch nur von der Stelle zu kommen. Mit einem beherzten Schwung mit einem Kescher konnte er das Tier dann einfangen. Zurück am Ufer wurde der Reiher in eine Decke gehüllt und anschließend zum Tierarzt gefahren, wo er versorgt wurde.© Foto: Guido Bludau
Foto: Bludau - 07.12.2016 - Dorsten
Zu einem tierischen Einsatz musste am Mittwochabend die Dorstener Feuerwehr ausrücken. Spaziergänger hatten bei ihrem abendlichen Rundgang um den Blauen See einen weißen Silberreiher gut zehn Meter entfernt vom Ufer auf dem Eis sitzen gesehen. Nach einer längeren Beobachtungsphase stellten sie fest, dass das Tier zwar lebt, sich aber nicht von der Stelle bewegen kann. Auch versuche ihn aufzuscheuchen klappten nicht. Als es dann dunkel wurde und auch schon Hunde versucht hatten den Reiher auf dem See zu erreichen, wurde die hauptamtliche Wache der Feuerwehr zu Hilfe gerufen. Nach genauer Lage Erkundung entschloss sich Einsatzleiter Martin Spieckermann einen Feuerwehrmann mit einem Eisrettungsanzug ausrüsten zu lassen. Mit Hilfe eines so genannten Eisretters bewegte sich Oberbrandmeister Holger Schlieper anschließend vorsichtig Stück für Stück über das Eis zum festsitzenden Vogel. Zwar war der Vogel mittlerweile nicht mehr auf dem Eis festgefroren, aber er war sichtlich viel zu schwach um wegzufliegen oder auch nur von der Stelle zu kommen. Mit einem beherzten Schwung mit einem Kescher konnte er das Tier dann einfangen. Zurück am Ufer wurde der Reiher in eine Decke gehüllt und anschließend zum Tierarzt gefahren, wo er versorgt wurde.© Foto: Guido Bludau
Foto: Bludau - 07.12.2016 - Dorsten
Zu einem tierischen Einsatz musste am Mittwochabend die Dorstener Feuerwehr ausrücken. Spaziergänger hatten bei ihrem abendlichen Rundgang um den Blauen See einen weißen Silberreiher gut zehn Meter entfernt vom Ufer auf dem Eis sitzen gesehen. Nach einer längeren Beobachtungsphase stellten sie fest, dass das Tier zwar lebt, sich aber nicht von der Stelle bewegen kann. Auch versuche ihn aufzuscheuchen klappten nicht. Als es dann dunkel wurde und auch schon Hunde versucht hatten den Reiher auf dem See zu erreichen, wurde die hauptamtliche Wache der Feuerwehr zu Hilfe gerufen. Nach genauer Lage Erkundung entschloss sich Einsatzleiter Martin Spieckermann einen Feuerwehrmann mit einem Eisrettungsanzug ausrüsten zu lassen. Mit Hilfe eines so genannten Eisretters bewegte sich Oberbrandmeister Holger Schlieper anschließend vorsichtig Stück für Stück über das Eis zum festsitzenden Vogel. Zwar war der Vogel mittlerweile nicht mehr auf dem Eis festgefroren, aber er war sichtlich viel zu schwach um wegzufliegen oder auch nur von der Stelle zu kommen. Mit einem beherzten Schwung mit einem Kescher konnte er das Tier dann einfangen. Zurück am Ufer wurde der Reiher in eine Decke gehüllt und anschließend zum Tierarzt gefahren, wo er versorgt wurde.© Foto: Guido Bludau
Foto: Bludau - 07.12.2016 - Dorsten
Zu einem tierischen Einsatz musste am Mittwochabend die Dorstener Feuerwehr ausrücken. Spaziergänger hatten bei ihrem abendlichen Rundgang um den Blauen See einen weißen Silberreiher gut zehn Meter entfernt vom Ufer auf dem Eis sitzen gesehen. Nach einer längeren Beobachtungsphase stellten sie fest, dass das Tier zwar lebt, sich aber nicht von der Stelle bewegen kann. Auch versuche ihn aufzuscheuchen klappten nicht. Als es dann dunkel wurde und auch schon Hunde versucht hatten den Reiher auf dem See zu erreichen, wurde die hauptamtliche Wache der Feuerwehr zu Hilfe gerufen. Nach genauer Lage Erkundung entschloss sich Einsatzleiter Martin Spieckermann einen Feuerwehrmann mit einem Eisrettungsanzug ausrüsten zu lassen. Mit Hilfe eines so genannten Eisretters bewegte sich Oberbrandmeister Holger Schlieper anschließend vorsichtig Stück für Stück über das Eis zum festsitzenden Vogel. Zwar war der Vogel mittlerweile nicht mehr auf dem Eis festgefroren, aber er war sichtlich viel zu schwach um wegzufliegen oder auch nur von der Stelle zu kommen. Mit einem beherzten Schwung mit einem Kescher konnte er das Tier dann einfangen. Zurück am Ufer wurde der Reiher in eine Decke gehüllt und anschließend zum Tierarzt gefahren, wo er versorgt wurde.© Foto: Guido Bludau
Foto: Bludau - 07.12.2016 - Dorsten
Zu einem tierischen Einsatz musste am Mittwochabend die Dorstener Feuerwehr ausrücken. Spaziergänger hatten bei ihrem abendlichen Rundgang um den Blauen See einen weißen Silberreiher gut zehn Meter entfernt vom Ufer auf dem Eis sitzen gesehen. Nach einer längeren Beobachtungsphase stellten sie fest, dass das Tier zwar lebt, sich aber nicht von der Stelle bewegen kann. Auch versuche ihn aufzuscheuchen klappten nicht. Als es dann dunkel wurde und auch schon Hunde versucht hatten den Reiher auf dem See zu erreichen, wurde die hauptamtliche Wache der Feuerwehr zu Hilfe gerufen. Nach genauer Lage Erkundung entschloss sich Einsatzleiter Martin Spieckermann einen Feuerwehrmann mit einem Eisrettungsanzug ausrüsten zu lassen. Mit Hilfe eines so genannten Eisretters bewegte sich Oberbrandmeister Holger Schlieper anschließend vorsichtig Stück für Stück über das Eis zum festsitzenden Vogel. Zwar war der Vogel mittlerweile nicht mehr auf dem Eis festgefroren, aber er war sichtlich viel zu schwach um wegzufliegen oder auch nur von der Stelle zu kommen. Mit einem beherzten Schwung mit einem Kescher konnte er das Tier dann einfangen. Zurück am Ufer wurde der Reiher in eine Decke gehüllt und anschließend zum Tierarzt gefahren, wo er versorgt wurde.© Foto: Guido Bludau
Foto: Bludau - 07.12.2016 - Dorsten
Zu einem tierischen Einsatz musste am Mittwochabend die Dorstener Feuerwehr ausrücken. Spaziergänger hatten bei ihrem abendlichen Rundgang um den Blauen See einen weißen Silberreiher gut zehn Meter entfernt vom Ufer auf dem Eis sitzen gesehen. Nach einer längeren Beobachtungsphase stellten sie fest, dass das Tier zwar lebt, sich aber nicht von der Stelle bewegen kann. Auch versuche ihn aufzuscheuchen klappten nicht. Als es dann dunkel wurde und auch schon Hunde versucht hatten den Reiher auf dem See zu erreichen, wurde die hauptamtliche Wache der Feuerwehr zu Hilfe gerufen. Nach genauer Lage Erkundung entschloss sich Einsatzleiter Martin Spieckermann einen Feuerwehrmann mit einem Eisrettungsanzug ausrüsten zu lassen. Mit Hilfe eines so genannten Eisretters bewegte sich Oberbrandmeister Holger Schlieper anschließend vorsichtig Stück für Stück über das Eis zum festsitzenden Vogel. Zwar war der Vogel mittlerweile nicht mehr auf dem Eis festgefroren, aber er war sichtlich viel zu schwach um wegzufliegen oder auch nur von der Stelle zu kommen. Mit einem beherzten Schwung mit einem Kescher konnte er das Tier dann einfangen. Zurück am Ufer wurde der Reiher in eine Decke gehüllt und anschließend zum Tierarzt gefahren, wo er versorgt wurde.© Foto: Guido Bludau
Foto: Bludau - 07.12.2016 - Dorsten
Zu einem tierischen Einsatz musste am Mittwochabend die Dorstener Feuerwehr ausrücken. Spaziergänger hatten bei ihrem abendlichen Rundgang um den Blauen See einen weißen Silberreiher gut zehn Meter entfernt vom Ufer auf dem Eis sitzen gesehen. Nach einer längeren Beobachtungsphase stellten sie fest, dass das Tier zwar lebt, sich aber nicht von der Stelle bewegen kann. Auch versuche ihn aufzuscheuchen klappten nicht. Als es dann dunkel wurde und auch schon Hunde versucht hatten den Reiher auf dem See zu erreichen, wurde die hauptamtliche Wache der Feuerwehr zu Hilfe gerufen. Nach genauer Lage Erkundung entschloss sich Einsatzleiter Martin Spieckermann einen Feuerwehrmann mit einem Eisrettungsanzug ausrüsten zu lassen. Mit Hilfe eines so genannten Eisretters bewegte sich Oberbrandmeister Holger Schlieper anschließend vorsichtig Stück für Stück über das Eis zum festsitzenden Vogel. Zwar war der Vogel mittlerweile nicht mehr auf dem Eis festgefroren, aber er war sichtlich viel zu schwach um wegzufliegen oder auch nur von der Stelle zu kommen. Mit einem beherzten Schwung mit einem Kescher konnte er das Tier dann einfangen. Zurück am Ufer wurde der Reiher in eine Decke gehüllt und anschließend zum Tierarzt gefahren, wo er versorgt wurde.© Foto: Guido Bludau
Foto: Bludau - 07.12.2016 - Dorsten
Zu einem tierischen Einsatz musste am Mittwochabend die Dorstener Feuerwehr ausrücken. Spaziergänger hatten bei ihrem abendlichen Rundgang um den Blauen See einen weißen Silberreiher gut zehn Meter entfernt vom Ufer auf dem Eis sitzen gesehen. Nach einer längeren Beobachtungsphase stellten sie fest, dass das Tier zwar lebt, sich aber nicht von der Stelle bewegen kann. Auch versuche ihn aufzuscheuchen klappten nicht. Als es dann dunkel wurde und auch schon Hunde versucht hatten den Reiher auf dem See zu erreichen, wurde die hauptamtliche Wache der Feuerwehr zu Hilfe gerufen. Nach genauer Lage Erkundung entschloss sich Einsatzleiter Martin Spieckermann einen Feuerwehrmann mit einem Eisrettungsanzug ausrüsten zu lassen. Mit Hilfe eines so genannten Eisretters bewegte sich Oberbrandmeister Holger Schlieper anschließend vorsichtig Stück für Stück über das Eis zum festsitzenden Vogel. Zwar war der Vogel mittlerweile nicht mehr auf dem Eis festgefroren, aber er war sichtlich viel zu schwach um wegzufliegen oder auch nur von der Stelle zu kommen. Mit einem beherzten Schwung mit einem Kescher konnte er das Tier dann einfangen. Zurück am Ufer wurde der Reiher in eine Decke gehüllt und anschließend zum Tierarzt gefahren, wo er versorgt wurde.© Foto: Guido Bludau
Foto: Bludau - 07.12.2016 - Dorsten
Zu einem tierischen Einsatz musste am Mittwochabend die Dorstener Feuerwehr ausrücken. Spaziergänger hatten bei ihrem abendlichen Rundgang um den Blauen See einen weißen Silberreiher gut zehn Meter entfernt vom Ufer auf dem Eis sitzen gesehen. Nach einer längeren Beobachtungsphase stellten sie fest, dass das Tier zwar lebt, sich aber nicht von der Stelle bewegen kann. Auch versuche ihn aufzuscheuchen klappten nicht. Als es dann dunkel wurde und auch schon Hunde versucht hatten den Reiher auf dem See zu erreichen, wurde die hauptamtliche Wache der Feuerwehr zu Hilfe gerufen. Nach genauer Lage Erkundung entschloss sich Einsatzleiter Martin Spieckermann einen Feuerwehrmann mit einem Eisrettungsanzug ausrüsten zu lassen. Mit Hilfe eines so genannten Eisretters bewegte sich Oberbrandmeister Holger Schlieper anschließend vorsichtig Stück für Stück über das Eis zum festsitzenden Vogel. Zwar war der Vogel mittlerweile nicht mehr auf dem Eis festgefroren, aber er war sichtlich viel zu schwach um wegzufliegen oder auch nur von der Stelle zu kommen. Mit einem beherzten Schwung mit einem Kescher konnte er das Tier dann einfangen. Zurück am Ufer wurde der Reiher in eine Decke gehüllt und anschließend zum Tierarzt gefahren, wo er versorgt wurde.© Foto: Guido Bludau
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