Die Rhader vermissen eine echte Mitte in ihrem 5500-Seelen-Dorf: Vorschläge, wie sie aussehen könnte, haben sie bei der Bürgerwerkstatt gemacht.
Die Rhader vermissen eine echte Mitte in ihrem 5.500-Seelen-Dorf: Vorschläge, wie sie aussehen könnte, haben sie bei der Bürgerwerkstatt gemacht. © Guido Bludau
Dorfentwicklung Rhade

Rhader steckten die Köpfe zusammen – das kam dabei herum

Rhader wissen, was gut für die Entwicklung ihres Dorfes ist: Von 400 Vorschlägen für ein Rhade der Zukunft waren 399 brauchbar. Die Dorfentwicklung brennt den Rhadern unter den Nägeln.

Endlich: Die Rhader konnten am Donnerstagabend nach langen Entbehrungen wieder von Angesicht zu Angesicht miteinander sprechen. Anlass war die Bürgerwerkstatt zur Dorfentwicklung Rhades. Sie konnte wegen der wiederholten Corona-Lockdowns erst jetzt stattfinden.

Großer Ideenreichtum der Menschen im Dorf

Gruppenteilnehmer waren besonders fokussiert

Verkehr und Mobilität sowie Wohnen zählen auch

Über die Autorin
Redakteurin
Seit 20 Jahren als Lokalredakteurin in Dorsten tätig. Immer ein offenes Ohr für die Menschen in dieser Stadt, die nicht meine Geburtsstadt ist. Das ist Essen. Ehefrau, dreifache Mutter, zweifache Oma. Konfliktfähig und meinungsfreudig. Wichtige Kriterien für meine Arbeit als Lokalreporterin. Das kommt nicht immer gut an. Muss es auch nicht. Die Leser und ihre Anliegen sind mir wichtig.
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