Ohrfeige für Dorsten und Schermbeck: Das Ruhrparlament hält am Emmelkämper Brauck zwischen A 31 und Holsterhausen-Dorf als möglichen Standort für ein neues Gewerbegebiet fest.
Ohrfeige für Dorsten und Schermbeck: Das Ruhrparlament hält am Emmelkämper Brauck zwischen A 31 und Holsterhausen-Dorf als möglichen Standort für ein neues Gewerbegebiet fest. © Guido Bludau (A)
Gewerbegebiet

Ruhrparlament für Emmelkämper Brauck – bietet aber Kompromiss an

Entgegen dem Votum aus Dorsten und Schermbeck hat sich das Ruhrparlament für den Emmelkämper Brauck als Standort für ein Gewerbegebiet ausgesprochen - aber auch für einen Kompromiss.

Das Ruhrparlament hat sich am Freitag (25. Juni) auf seiner Sitzung zwar dem Willen der Kommunen Dorsten und Schermbeck widersetzt und mehrheitlich dem „Teilplan Regionale Kooperationsstandorte“ zugestimmt – und hält damit weiterhin an dem umstrittenen Gewerbestandort „Emmelkämper Brauck“ fest.

Insgesamt 24 Standorte

„Gespräche mit Kommunen aufnehmen“

„Nicht in Stein gemeißelt“

Über den Autor
Redakteur
Geboren 1961 in Dorsten. Hier auch aufgewachsen und zur Schule gegangen. Nach erfolgreich abgebrochenem Studium in Münster und Marburg und lang-jährigem Aufenthalt in der Wahlheimat Bochum nach Dorsten zurückgekehrt. Jazz-Fan mit großem Interesse an kulturellen Themen und an der Stadtentwicklung Dorstens.
Zur Autorenseite

Der neue Lokalsport-Newsletter für das Münsterland

Immer dienstags und freitags um 18:30 Uhr das Wichtigste aus dem Lokalsport direkt in Ihr E-Mail-Postfach.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.