Schützenkapelle Rhade spielte Lieblingstitel und sorgte für Jubel

Lieder für jeden Geschmack

Das diesjährige Neujahrskonzert der Schützenkapelle Rhade hatte auch dieses Jahr ein breit gefächertes Musikangebot in Petto. Pop, Rock, Folk und Filmmusik – für jeden Geschmack sollte etwas Passendes dabei sein. Die Musiker hatten ihre Lieblingsstücke der vergangenen zehn Jahre ausgewählt.

Rhade

von Von Lea Marie Kenfeld

, 08.01.2017, 16:01 Uhr / Lesedauer: 1 min
Schützenkapelle Rhade spielte Lieblingstitel und sorgte für Jubel

Hochkonzentriert spielte die Schützenkapelle Rhade ein Konzert, das die viele Zuschauer begeisterte.

Unter dem Motto „10 Jahre -  Best of Neujahrskonzert“ führte Claudia Soggeberg durch das Programm. Als Moderatorin unterhielt sie die Zuschauer sehr humorvoll mit Anekdoten zu den Musikstücken und mit kleinen Späßen.

Das Jugendorchester eröffnete das Konzert unter der Leitung von Jörg Pelzer und spielte zum Auftakt bekannte Kinderserienklassiker wie Heidi, Biene Maja und Pinoccio. Es folgten „Land of Hope and Glory“ mit gesanglicher Unterstützung des Rhader Gospelchors Enjoy und die schönsten Hits von André Rieu und seinem Orchester. Das Publikum sprang von den Sitzen und dankte mit tosendem Applaus.

Mit der Zugabe „Circus Renz“ und einem beeindruckendem Xylofon-Solo von Thomas Hämmerling verließ das Jugendorchester die Bühne, um nach einer kurzen Umbau-Pause dem Hauptorchester Platz zu machen.

Mit Bravour gemeistert

Dieses startete unter der Leitung von Christoph Weigel mit „Where eagles soar“ in ihr Programm gefolgt vom „Arsenal“-Marsch, den sich insbesondere die Trompetenspieler gewünscht hatten und „Oregon“ „mit dem gewissen Etwas“, wie sich mehrere Musiker des Orchesters einig waren. Auch „Abschied der Slawin“ meisterte das Orchester mit Bravour. Die Zuschauer bekamen hervorragende Soli geliefert, unter anderem von Udo Büchter und Hubertus Krampe, zu Anfang des Stückes „von Freund zu Freund“ sowie ein Posaunensolo von Ingo Hinzmann in „My Way“. Außerdem stellte Alina Baukholt bei einer beeindruckenden Gesangsdarbietung mit „I dreamed a Dream“ aus Les Misérables ihr Können unter Beweis, was mit großem Applaus der Zuschauer endete.

„All you need is love“

Ausnahmslos der ganze Saal stand, als die Musiker mit „All you need is love“ von den Beatles das offizielle Programm beendeten. So war es auch kein Wunder, dass noch Zugaben erfolgten.

Zuerst spielten das Jugendorchester und das Hauptorchester, wie es für ein Neujahrskonzert üblich ist, den traditionellen „Radetzky Marsch“, den das Publikum klatschend begleitete, und als letztes Highlight gab es mit gesanglicher Unterstützung des Gospelchors Enjoy „Auld Lang Syne“.  

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