So kann Dorsten Fairtrade-Stadt werden

Fünf Kriterien

Dorsten möchte sich für fairen Handel engagieren und das Gütesiegel "Fairtrade-Stadt" bekommen. Fünf Kriterien gilt es zu erfüllen. Wo es noch hapert, erklärt Dagmar Stobbe von der städtischen Umweltabteilung im Video.

Dorsten

, 11.11.2014, 06:04 Uhr / Lesedauer: 1 min
Dagmar Stobbe (l.) von der städtischen Umweltabteiliung und Praktikantin Kerstin Rengers sind zuversichtlich, dass Dorsten noch in diesem Jahr alle Kriterien einer "Fairtrade"-Stadt erfüllen wird.

Dagmar Stobbe (l.) von der städtischen Umweltabteiliung und Praktikantin Kerstin Rengers sind zuversichtlich, dass Dorsten noch in diesem Jahr alle Kriterien einer "Fairtrade"-Stadt erfüllen wird.

Um "Fairtrade-Stadt" zu werden, muss Dorsten fünf Kriterien erfüllen:

  • Im Rathaus muss fair gehandelter Kaffee ausgeschenkt werden.
  • Mindestens 16 Einzelhändler müssen fair gehandelte Produkte anbieten
  • Mindestens acht Gastronomiebetriebe müssen zwei fair gehandelte Produkte ausschenken
  • Eine Steuerungsgruppe muss Aktivitäten in der Stadt koordinieren.
  • Mindestens viermal im Jahr muss über "Fairtrade"-Aktivitäten öffentlich informiert werden, entweder über lokale Medien oder von den Projektgruppen selbst.    

Eine Informationsveranstaltung findet am 18. November um 19 Uhr im VHS-Forum statt. Weitere Infos bei

, Praktikantin der der städtischen Umweltabteilung. Mehr Infos über das Projekt "fairtrade-town" gibt es

.

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