Stadt hat zwei neue stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte

Stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte

Die Stadt Dorsten hat zwei neue stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte: Katharina Instenberg und Eva Maria Setzer-Hemmer unterstützen Vera Konieczka bei ihrer Arbeit.

Dorsten

04.06.2020, 14:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Stadt hat zwei neue stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte (vorne, v.l.): Eva Maria Setzer-Hemmer, Vera Konieczka und Katharina Instenberg, (hinten, v.l.): Hauptamtsleiter Norbert Hörsken und Bürgermeister Tobias Stockhoff.

Die Stadt hat zwei neue stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte (vorne, v.l.): Eva Maria Setzer-Hemmer, Vera Konieczka und Katharina Instenberg, (hinten, v.l.): Hauptamtsleiter Norbert Hörsken und Bürgermeister Tobias Stockhoff. © Stadt Dorsten

Die 30 Jahre alte Katharina Instenberg ist im Bereich der Wirtschaftlichen Jugendhilfe tätig. Eva Maria Setzer-Hemmer ist 33 Jahre alt und im Jobcenter beschäftigt. Zuvor war Heike Hülsdünker aus dem Tiefbauamt sechs Jahre lang stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte.

Mitwirkung an Personalauswahlverfahren

Die Stellvertreterinnen nehmen die Aufgabe zusätzlich zu ihrer Tätigkeit in den Fachämtern wahr. Im Vertretungsfall zählen zu den Hauptaufgaben von Katharina Instenberg und Eva Maria Setzer-Hemmer vor allem die Mitwirkung an Personalauswahlverfahren von der Stellenausschreibung bis zur Teilnahme an Vorstellungsgesprächen. Außerdem stehen sie den Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung in Fragen der Gleichstellung von Frau und Mann gerne beratend und unterstützend zu Verfügung.

Aufgabenbereich ist erheblich gewachsen

„Erstmals werden sich zwei Frauen die Stellvertretung teilen. Denn der Aufgabenbereich der Gleichstellungsstelle ist durch gesetzliche Änderungen in den vergangenen Jahren erheblich gewachsen“, sagt Bürgermeister Tobias Stockhoff.

Vera Konieczka, die schon seit über 30 Jahren Gleichstellungsbeauftragte der Stadt ist, sagt: „Ich freue mich, nun zwei hochengagierte junge Kolleginnen an meiner Seite zu haben, die wieder andere Erfahrungen und neue Sichtweisen in die Arbeit einbringen. In der Zusammenarbeit werden wir sicher ein starkes Team sein.“

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