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Turmuhr

DEUTEN Der 83-jährige Heinz Rottmann hat eine Uhr gebaut - nach dem Vorbild einer Turmuhr aus dem Jahre 1712 .
03.10.2009
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Großturmuhrenbauer Heinz Dupré über das Werk seines Freundes: "Das ist mehr als ein Meisterstück."© Foto: Berthold Fehmer
Einen originalgertreuen Nachbau einer Turmuhr aus dem Jahr 1712 hat Heinz Rottmann in monatelanger Handarbeit angefertigt.© Foto: Berthold Fehmer
Als Glocke dient eine Schiffsglocke aus dem Jahr 1939, die vom Panzerschiff "Graf Spee" stammt.© Foto: Berthold Fehmer
Auf die Minute genau geht die Uhr von Heinz Rottmann.© Foto: Berthold Fehmer
Alle Zahnräder wurden in Handarbeit gefeilt und austariert.© Foto: Berthold Fehmer
Auf das 1,80 Meter lange Pendel der Uhr hat Heinz Rottmann seine Initialen gemalt.© Foto: Berthold Fehmer
Ein Blick durch das Innere der Uhr. Viel zu schade ist die aufwändige Mechanik, als das man sie in einem Holzkasten verstecken dürfte.© Foto: Berthold Fehmer
16 Kilo wiegt der Granitstein, dessen Gewicht die Uhr am Laufen hält.© Foto: Berthold Fehmer
Alle sieben Stunden muss die Uhr aufgezogen werden.© Foto: Berthold Fehmer
Froh ist der 83-Jährige darüber, dass die Uhr endlich fertig geworden ist.© Foto: Berthold Fehmer
Voll funktionsfähig ist das Schlagwerk der Uhr, das die Glocke betätigt.© Foto: Berthold Fehmer
Jedes Zahnrad hat Heinz Rottmann selbst ausgefeilt.© Foto: Berthold Fehmer
Die Uhr von vorn. Auch Zifferblatt und Zeiger stammen aus Rottmanns Werkstatt.© Foto: Berthold Fehmer
Viel Liebe zum Detail steckt in der Turmuhr.© Foto: Berthold Fehmer
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