Umfrage-Ergebnis zur Stadtverwaltung Dorsten überrascht nicht nur im Rathaus

Online-Umfrage

Fast 700 Menschen haben sich an unserer Online-Umfrage zur Arbeit der Dorstener Stadtverwaltung beteiligt. Jetzt geht es darum, die Ergebnisse auszuwerten und zu analysieren.

Dorsten

, 30.07.2020, 07:45 Uhr / Lesedauer: 2 min
Das Rathaus in Dorsten, die Zentrale der Stadtverwaltung. Fast 700 Menschen haben die Arbeit, die dort geleistet wird, bewertet.

Das Rathaus in Dorsten, die Zentrale der Stadtverwaltung. Fast 700 Menschen haben die Arbeit, die dort geleistet wird, bewertet. © Claudia Engel (A)

Es waren 39 Fragen, die in der Online-Umfrage der Dorstener Zeitung zu beantworten waren. Fragen, die es zum Teil in sich hatten. Es ging um Straßen, Wohnungen und Bürgerdienste, um Schulen, Kitas und Kultur, Sauberkeit und Sicherheit. Themen also, die vielen Dorstenern unter den Nägeln brennen.

693 Menschen haben zwischen dem 18. und 28. Juli an der Online-Umfrage „Wie zufrieden sind Sie mit der Arbeit der Dorstener Stadtverwaltung?“ teilgenommen und die Gelegenheit genutzt, ihre Meinung zu sagen. Die Teilnehmer kommen zu nahezu gleichen Teilen aus allen drei Postleitzahl-Bereichen der Stadt, die meisten wohnen schon viele Jahre in Dorsten.

Auf unsere Fragen haben mehr Männer (57,2 Prozent) als Frauen (41,9 Prozent) geantwortet. Sechs Teilnehmer gaben an, „divers“ zu sein. An unserer Umfrage haben sich vor allem Dorstener zwischen 20 und 70 Jahren beteiligt, aber auch einige Jüngere und „fortgeschrittene Senioren“ haben mitgemacht.

Die Umfrage zeichnet ein Stimmungsbild

Dennoch ist die Umfrage nicht repräsentativ, reicht aber aus, um ein „gutes Stimmungsbild“ zu zeichnen, glaubt Bernd Weber, Geschäftsführer der Dortmunder Medienagentur MCT (an der unser Unternehmen beteiligt ist). Die vier Bürgermeister-Kandidaten in Dorsten und die Kandidaten der Parteien sollten sich die Ergebnisse deshalb sehr genau anschauen. Auch wenn es sich nur um ein Stimmungsbild handele, könne man darin doch erkennen, „wie eben die Stimmung aussieht“.

Mit den Ergebnissen in den unterschiedlichen Themenfeldern konfrontiert die Dorstener Zeitung nun die Stadtverwaltung. Über die Reaktionen und Analysen, auch über mögliche Konsequenzen werden wir in den nächsten Tagen und Wochen ausführlich berichten.

Stadt nicht immer allein verantwortlich

Nicht immer trägt natürlich die Stadt für die einzelnen, abgefragten Bereiche die volle Verantwortung, sondern teilt sie sich mit anderen Behörden. Auch das wird Gegenstand der Berichterstattung sein.

So viel sei schon jetzt verraten: Das Ergebnis der Frage, wie zufrieden die Teilnehmer insgesamt mit der Arbeit der Dorstener Stadtverwaltung sind, hat manch einen im Rathaus überrascht.

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