Und plötzlich kam alles anders als geplant

16. Fall

Heike Gruchot von der Frühförderung der Lebenshilfe bittet heute für eine Mutter um Unterstützung.

Dorsten

15.12.2016, 11:24 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die Geburt des dritten Kindes kam plötzlich und viel zu früh. Seitdem ist der Alltag der kleinen Familie geprägt durch Therapietermine und Untersuchungen in der Kinderklinik. Neben der speziellen medizinischen Versorgung und der Förderung des Säuglings bleibt der alleinerziehenden Mutter kaum noch Zeit für die Beschäftigung mit den beiden Kindergartenkindern.

Am Ende ihrer Kräfte

Die Mutter, von Hartz 4 lebend, ist am Ende ihrer Kräfte und ihrer finanziellen Möglichkeiten. Regelmäßige Kontrollen des Säuglings in der Kinderklinik und beim Facharzt sind dringend erforderlich. Hinzu kommt, dass bei dem Kleinen immer wieder Blockaden an der Wirbelsäule auftreten. Er muss halbjährlich einem speziellen Osteopathen in Bochum vorgestellt werden. Diese manuelle Behandlung wird von der Krankenkasse nicht übernommen. Auf die Mutter kommen daher ca. 400 Euro Behandlungskosten und die Benzinkosten für die Fahrten zur Kinderklinik und den Therapien zu. Die junge Mutter würde sich sehr über finanzielle Unterstützung und Benzingutscheine freuen. Die Familie ist auch sehr dankbar für gut erhaltene Jungenwinterbekleidung in den Größen 74, 104 und 122. FALL 16

Kontakt: Heike Gruchot, Frühförderung der Lebenshilfe, Tel. (02362) 201510

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