Vernissage im neuen Vivi-Domizil

Kunst-Route 2009

DORSTEN Das neue Kunst-Domizil von „Virtuell-Visuell“ in der Wiesenstraße passte für die 100 Besucher, die am Freitag der Eröffnung der „Kunst-Route“ beiwohnten, wie angegossen.

von Von Michael Klein

, 25.10.2009, 17:32 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Ausstellung der ViVi-Künstler fand eine positive Resonanz.

Die Ausstellung der ViVi-Künstler fand eine positive Resonanz.

Dessen Leiter Matthias Feller konnte sich mit den neuen Räumlichkeiten („Ich hoffe, dass man sie möglichst lange nutzen kann“) ebenso anfreunden wie ipe-Geschäftsführer Detlef Bernhardt, der noch einmal auf die „tollen fünf Ausstellungsjahre“ im Woolworth-Haus verwies und als Kunstfreund dem Verein „Virtuell-Visuell“ seine weitere Unterstützung versicherte. Ansonsten gab es viele Möglichkeiten zum Meinungsaustausch, zu Fachsimpeleien. Dorstens Kulturbüro-Chef Klaus Schmidt im langen Gespräch mit seinem Kollegen Lothar Sikorski aus Gladbeck und auch die vielen beteiligten Künstler nutzten die Gelegenheit, ihre Kunstwerke zu erklären – während Solo-Saxophonist Armin Küpper improvisierender-weise die Ausstellungsräume durchwandelte.

Auch am Samstag und Sonntag gab es einen mehr als zufrieden stellenden Zulauf zu der Ausstellung, die am kommenden Samstag und Sonntag von 11 bis 18 Uhr wiederum ihre Pforten öffnen wird. Und auch die weiteren Dorstener Teilnehmer der Kunstroute konnten sich über einen Mangel an interessierten Besuchern nicht beklagen. Das offene Atelier des „Hofs 60“ im Gewerbegebiet Köhl im Alt-Wulfen bot den Teilnehmern sogar die Möglichkeit, selbst kreativ zu werden, während die beiden Künstlerinnen Ingrid Kreytenberg (am Duesbergskamp 4) und Leonie Leininger (an der Kirchhellener Allee 62a) Einblicke in ihr Schaffenswerk gaben.

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