Wählen Sie das Wort des Jahres in Dorsten!

Sieben Kandidaten

Postfaktisch“ heißt das deutsche „Wort des Jahres 2016“ – es war im Dorstener Alltagsleben aber eher kein Thema. Deswegen können wir bei unserer Wahl zum „Dorstener Wort des Jahres 2016“ guten Gewissens sieben andere Begriffe zur Auswahl stellen. Machen Sie mit bei unserer Abstimmung!

Dorsten

20.12.2016, 05:08 Uhr / Lesedauer: 2 min
Sieben Begriffe stehen zur Auswahl für das Dorstener "Wort des Jahres 2016".

Sieben Begriffe stehen zur Auswahl für das Dorstener "Wort des Jahres 2016".

Sie können bis zum 26. Dezember, 12 Uhr, abstimmen - so oft Sie möchten. Das sind unsere Kandidaten:

  • Bürgerbahnhof: Im Stadtumbauprojekt „Wir machen Mitte – Dorsten 2020“ steht die Sanierung des Dorstener Bahnhofsgebäudes an. In der ersten Jahreshälfte entwickelten engagierte ehrenamtliche Vereine und Gruppen mit Planern und der Stadt erste Ideen für einen „Bürgerbahnhof“ - inklusive Ausbildungsgastronomie durch die Dorstener Arbeit.
  • Drubbel: Der „Drubbel“ war eine im 2. Weltkrieg zerstörte Häuserzeile in der Lippestraße. Der Kunstverein Dorsten wollte mittels einer Skulpturenreihe des Bildhauers Christoph Wilmsen-Wiegmann in der Fußgängerzone daran erinnern, die Politik entschied sich im November jedoch dagegen.
  • Food-Truck-Market: Auf dem Gelände des Creativ-Quartiers Fürst Leopold feierte im Frühjahr mit gut 10.000 Besuchern ein neues kulinarisches Format erfolgreiche Premiere - und wurde gleich zwei Mal wiederholt: Internationale Snacks und Gerichte werden beim „Food-Truck-Market“ aus „fahrenden“ Küchen heraus verkauft.
  • Kanaluferpromenade: Die Kanaluferpromenade beschäftigte die Öffentlichkeit monatelang. Zur Eröffnung der Mercaden im März wurde sie noch nicht fertig, auch im Sommer nicht. Inzwischen ist sie begehbar, die Hochstadenbrücke ist aber weiterhin gesperrt und der Treppenzugang zum Hintereingang des Einkaufszentrums präsentiert sich immer noch als ein Torso - bis zum nächsten Jahr.
  • Leo: „Das Leo“ heißt das Anfang des Jahres eröffnete städtische "Soziokulturelle Zentrum“ in Hervest (Fürst Leopold-Allee 70). Aus dem Stand heraus hat es sich zu einem beliebten Begegnungs- und Veranstaltungszentrum entwickelt. Auch von Kindern und Jugendlichen wird es gut angenommen.
  • Männertage: Auch Männer haben ihre Tage – so formulierte es ein mehrköpfiges Organisations-Team und stellte im September eine für Dorsten neue Veranstaltungsreihe auf die Beine: die „Männertage“, eine Mischung aus Spaß, Talk und Kultur. Nicht alles funktionierte auf Anhieb, es wird aber eine Fortsetzung geben.
  • Stadtstrand: Um den Dorstener Fußball-Fans Public Viewing zu ermöglichen, stellte die Agentur „Interevent“ während der EM in der ersten Sommerhälfte auf dem Platz der Deutschen Einheit den „Stadtstrand 46“ auf die Beine. Das schlechte Wetter machte dem schönen Projekt aber oft einen Strich durch die Rechnung.

 

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