„Winterzauber“ ist das „Dorstener Wort des Jahres 2019“

Leseraktion

Der „Winterzauber“ lag am Ende bei unserer Leser-Abstimmung zum „Dorstener Wort des Jahres 2019“ weit vorn. Bei der Internet-Umfrage gaben 277 Teilnehmer ihre Stimme ab.

Dorsten

, 03.01.2020, 18:45 Uhr / Lesedauer: 1 min
„Winterzauber“ ist das „Dorstener Wort des Jahres 2019“

Beste Stimmung bei der Abschlussparty des Dorstener Winterzaubers 2019. © Ralf Pieper

Er lag schnell vorne - und gab bis zum Ende unserer Umfrage den ersten Podestplatz nicht mehr ab: Bei unserer Wahl zum „Wort des Jahres 2019“ machte der Begriff „Winterzauber“ schließlich mit komfortablem Vorsprung das Rennen. Mehr als ein Drittel der an unserer Internet-Umfrage teilnehmenden Leser votierten für diesen Begriff.

Winterliche Welt

Den Namen „Winterzauber“ benutzen zwar auch andere Städte als Begriff für ihre Vorweihnachtsaktivitäten. In Dorsten feierte unter diesem Namen der Nachfolger des „Dreams on ice“ aber Premiere. Pünktlich zur Adventszeit verwandelte sich der Marktplatz in eine winterliche Welt: Eisläufer liefen auf einer verkleinerten, aber erstmals überdachten Eisfläche ihre Bahnen. Die Gastrofläche wurde umso größer.

„Wir freuen uns wahnsinnig, dass neben dem Erfolg vor Ort der Begriff Winterzauber an sich in diesem Jahr so einen großen Stellenwert bekommen hat“, freuen sich die Organisatoren Luca Schlotmann und Hans Schuster (Nightaffairs). „Wir haben uns im Vorfeld viele Gedanken darüber gemacht und wollten einen Begriff prägen, der die nächsten Jahre diese Winterzeit auf dem Marktplatz positiv besetzt.“

Das neue Orga-Team, das seit dem vergangenen Jahr für die Dorstener Stadtfeste zuständig ist, erklärt: „Wir danken allen Dorstenern, die das Wort Winterzauber nicht nur zu einem Begriff haben werden lassen, sondern damit ein schönes Lebensgefühl auf dem Marktplatz in der Winterzeit verbinden.“ Der Winterzauber lockte 50.000 Besucher an.

„Winterzauber“ ist das „Dorstener Wort des Jahres 2019“

Mit dem ersten Dorstener Winterzauber waren Hans Schuster, Luca Schlotmann und Benjamin Imping (v.l.) sehr zufrieden. © Diebäcker

277 Teilnehmer hatten bei unserer Internet-Umfrage ihre Stimmen abgegeben. Insgesamt fünf Vorschläge standen zur Wahl. Der „Winterzauber“ vereinte 37 Prozent der Stimmen. 23 Prozent votierten für die „Zechenbahnbrücke“, die nach langer Sperrung und Sanierung im vergangenen Jahr wiedereröffnet wurde. „Mercaden-Umbau“ (21 Prozent), „Park-Bürgermeister“ (15 Prozent) und „Aak“ (4 Prozent) folgten auf den Plätzen.

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