Feuerwehr

Feuer in einem Wohnhaus sorgt für Großeinsatz im Dortmunder Klinikviertel

In einem Wohnhaus im Dortmunder Klinikviertel hat es am Donnerstagabend gebrannt. Die Feuerwehr war mit vielen Einsatzkräften vor Ort. Ein Detail des Einsatzes wirkt auf den ersten Blick kurios.
Die Beurhausstraße war für die Löscharbeiten gesperrt © Feuerwehr Dortmund

Zu einem Großeinsatz ist die Feuerwehr am Donnerstagabend (26.11.) ins Dortmunder Klinikviertel ausgerückt. Rund 40 Einsatzkräfte waren vor Ort. Die Feuerwehr bekämpfte in einem fünfgeschossigen Wohnhaus in der Beurhausstraße ein Feuer in einer Küche.

Entdeckt wurde das Feuer von der Besatzung eines Rettungswagens, die zufällig an dem Haus vorbeifuhr. Sie alarmierte gegen 18.50 Uhr die Feuerwehr und leistete bis zu deren Eintreffen Ersthilfe, wie ein Sprecher der Feuerwehr berichtete.

Das Feuer konnte schnell gelöscht werden, gravierender sei der Schaden durch den Brandrauch, so die Feuerwehr in einer Mitteilung. Zum Lüften des Hauses setzten die Rettungskräfte Hochleistungslüfter ein.

Ein Mann, der in der Wohnung lebt, musste ins Krankenhaus gebracht werden: Er hatte sich Brandverletzungen zugezogen. Seine Mitbewohnerin wurde ebenfalls durch den Rettungsdienst versorgt – allerdings nur vor Ort. Kurioserweise wollte sie nicht ins Krankenhaus gebracht werden, weil sie ihre Katze versorgen wollte.

Auch ein Besatzungsmitglied des Rettungswagens, der den Brand entdeckt hatte, kam mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus: Die Frau hatte beim Erkunden der Brandstelle Rauch eingeatmet.

Ahaus, Heek und Legden am Abend

Täglich um 18:30 Uhr berichten unsere Redakteure für Sie im Newsletter über die wichtigsten Ereignisse des Tages.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.

Lesen Sie jetzt