Coronavirus

Start-Up spendet 1000 Masken für Obdachlose in Dortmund

Die Situation von Wohnungslosen in Dortmund ist durch die Pandemie deutlich erschwert worden. Eine Maskenspende soll nun zumindest mit einer Sorge helfen.
Eine Kooperation aus dem Unternehmen QRDO, dem Wärmebus-Team und dem Projekt „Digital Wirtschaft Dortmund“ will Masken für Wohnungslose spenden. © Stadt Dortmund

Mit der neuen Corona-Schutzverordnung, die das Tragen medizinischer Masken vorschreibt, verschlechtern sich die Bedingungen für Wohnungslose in Dortmund. Das Start-Up „QRDO“ will nun zusammen mit dem Projekt „Nordwärts“ 1000 Masken spenden.

Das Unternehmen ist neuer Partner von „Nordwärts vor Ort“ und setzt sich mit diesem zusammen für die Förderung der nördlichen Stadtbezirke ein. Ein Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Digitalisierung migrantischer Unternehmen. Sie sollen durch eine bessere digitale Präsenz mehr Bekanntheit erreichen.

Spende an die Winternothilfe am Dortmunder U

Um die Solidarität des Projekts auch mit den Ärmsten in Dortmund hervorzuheben, habe das „QRDO“ beschlossen, Masken für Obdachlose zu spenden.

„Als Anerkennung [des „nordwärts“-Projekts, Anm.] unterstütze ich die Bedürftigsten in dieser Stadt mit meiner Maskenspende“, sagt „QRDO“-Gründer Qazimi Skenderbeg. 1000 FFP-2 Masken wolle er an die Winternothilfe am Dortmunder U geben.

Dort können sich Wohnungslose damit nicht nur zweimal am Tag eine warme Mahlzeit abholen, sondern nun auch eine Maske erhalten.

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