Weltweites Internet-Phänomen

Video: Eine ganze Dortmunder Schule tanzt den „Jerusalema Dance“

Auf der ganzen Welt tanzen Menschen den „Jerusalema Dance“. Auch ein Dortmunder Gymnasium hat das Tanzfieber des Internet-Trends jetzt gepackt. Von der Aktion gibt es ein spektakuläres Video.
Die Lehrerinnen und Lehren tanzen den Jersualema Dance mit. © Stadtgymnasium

Verstärkte Kontaktbeschränkungen, Lockdown und immer weiter steigende Zahlen – die aktuelle Corona-Lage versprüht leider nur wenig Weihnachtsstimmung.

Trotzdem lassen sich die Lehrer und Schüler des Dortmunder Stadtgymnasiums die Lebensfreude nicht nehmen. Mit der „Jerusalema Challenge“ wollen sie jetzt vor Weihnachten gemeinsam ein Zeichen der Hoffnung und Solidarität setzen.

Die „Jerusalema Dance Challenge“ geht im Internet seit Monaten um die Welt. Menschen aus allen möglichen Ländern tanzen zu dem Song „Jerusalema“ vom südafrikanischen DJ Master KG und Sängerin Nomcebo Zikode. „Jerusalema“ bezeichnet einen spirituellen Ort, an dem es keine Sorgen gibt. Der Song versprüht Energie und Lebensfreude, die Menschen weltweit mit ihren Tanzvideos im Internet zeigen.

Lehrerinnen des Stadtgymnasiums kamen auf die Idee, ebenfalls bei der Tanz-Challenge mitzumachen und haben dazu Schüler und Schülerinnen, das Kollegium und sogar die Schulleitung animiert. Das Besondere an dem Tanz: Er lässt sich auf Abstand tanzen.

Oberstufenschüler Tim Pree (l.) hat die Tanz-Challenge aufgenommen und produziert. © Stadtgymnasium © Stadtgymnasium

Getanzt wird mit Abstand und Masken in der ganzen Schule: auf Fluren, in der Aula, in der Sporthalle, auf dem Schulhof. Auch Schulleiter Bernhard Koolen hat sich den Spaß nicht entgehen lassen und tanzt mit.

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