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Zwei Läden entwerfen Corona-Mode – Teil der Einnahmen für guten Zweck

Zwei Dortmunder Unternehmen haben sich durch die Krise inspirieren lassen und bieten Accessoires an, die nicht nur gut aussehen. Der Kauf unterstützt auch eine gute Sache.
Gemeinsam für Dortmund: Das ist die Botschaft der bestickten Shirts des Ladens „Unterhaltung“. © Unterhaltung Lieblingsstücke

Während die Läden langsam wieder öffnen, fragen sich viele Dortmunder, wie sie lokalen Geschäften etwas Gutes tun können. Diese zwei Unternehmen geben einen Teil der Einnahmen an einen guten Zweck weiter.

T-Shirts für die Stadt: Unterhaltung Lieblingstücke

Das Design des T-Shirts ist von den vielen Regenbögen inspiriert, die derzeit viele Fenstern zieren. „Aber was wäre, wenn wir den Regenbogen umdrehen?“, erinnert sich Matthias Hülsebus an die Geburtsstunde der Idee. „Wie geil sieht das denn aus, das ist ja unser Dortmunder U!“ Schon war die Idee geboren.

Pro Verkauf gehen 10 Euro an die Stiftung „Help Your Hometown“ von Marco Reus.

Kosten: 30 Euro pro T-Shirt

Spende: 10 Euro an „Help Your Hometown“

Masken aus Festivalshirts: U-Nikat Konzeptmanufaktur

Momentan ist sie unser ständiger Begleiter: die Mund-Nasen-Bedeckung. Das U-Nikat im Klinikviertel verkauft ein Modell, das aus bereits vorproduzierten Festival-T-Shirts ausgelasert wird. „Als Textildruckerei kommen wir gut an die Masken, und auch der Nachschub ist nicht knapp“, sagt Geschäftsführer Markus Philipp.

Die Atemschutzmaske mit dem U-Nikat-Logo verfügt über Ohr-Löcher an den Seiten. Das soll weniger lästig sein. © Stephan Schütze © Stephan Schütze

Von den Einnahmen wird ein Euro für einen guten Zweck gespendet. Im Mai konnte U-Nikat so die Dortmunder Aidshilfe mit 850€ unterstützen. Im Juni möchte Philipp Geld für die Dortmunder Tafel sammeln.
Kosten: 5 Euro pro Maske
Spende: 1 Euro an die Aidshilfe Dortmund

Ahaus, Heek und Legden am Abend

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