Coronavirus in Dortmund

DJK Scharnhorst nutzt Zwangspause zur digitalen Weiterentwicklung

Was tut man, wenn im Sportverein der Sport brachliegt? Man kümmert sich um die Digitalisierung, sofern man etwas davon versteht - so wie Matthias „Matze“ zier bei DJK Eintracht Scharnhorst.
Matthias "Matze" Zier kümmert sich bei DJK Scharnhorst um die Digitalisierung. © Nadine Kiefer

Matthias Zier, genannt Matze ist nicht nur Übungsleiter bei DJK Eintracht Scharnhorst, sondern auch IT-Fachmann. Das sind ideale Voraussetzungen für das neu geschaffene Amt des Vereins-Digitalisierungsbeauftragten. Zuerst hat er die Homepage des Vereins wieder zum Leben erweckt und anschließend neugestaltet.

Derzeit kümmert er sich um die Weiterentwicklung der Digitalisierung im Verein. Über eine dem DJK-Bundesverband nahestehende Stiftung erhielt der Verein auf Antrag finanzielle Mittel zur Anschaffung von Notebooks mit entsprechendem Zubehör für Vorstand und Jugendleitung.

Geräte erfüllen Datenschutzauflagen

Diese Geräte sind ausschließlich für die Vereinsverwaltung bestimmt und erfüllen außerdem wichtige Datenschutzauflagen. Darüber hinaus hat „Matze“ die digitalen Plattformen Teams und Zoom installiert, um zum Beispiel gerade während der Corona-Sperre Vorstandssitzungen als Video-Konferenzen zu ermöglichen. Im Jugendbereich wurden hier schon Erfahrungen gesammelt.

Außerdem können diese Plattformen – wie bereits erfolgreich eingeführt – für Online-Sport-Angebote genutzt werden. Für 2021 ist der Einstieg in den E-Sport für Jugendliche geplant. Hier laufen bereits Gespräche über mögliche Kooperationen mit Schulen und diversen Einrichtungen.

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