Am Brackeler Hellweg hat Tedi in den vergangenen Jahren einen großen Parkhaus-Komplex errichtet. © Andreas Schröter
Verkehr

Tedi-Parkhaus: Unternehmen tritt Gerüchten aus Brackel entgegen

Das Tedi-Parkhaus in Brackel wurde auch gebaut, um die Anliegerstraßen von den parkenden Autos der Mitarbeiter zu entlasten. Dazu gibt es immer wieder Gerüchte. Jetzt äußert sich das Unternehmen.

In Brackel hält sich hartnäckig das Gerücht, dass das Tedi-Parkhaus am Brackeler Hellweg eine Mogelpackung sei – und zwar weil dort nur festangestellte Mitarbeiter parken dürfen, nicht aber die Leiharbeiter.

Bekanntlich hatten die Brackeler vor einigen Jahren vor allem deshalb so vehement auf den Bau des Parkhauses gedrängt, weil die Autos der Mitarbeiter permanent Nebenstraßen wie den Welschenacker zugeparkt hatten und Sammelparkplätze nur schlecht angenommen wurden. Sie lagen zu weit weg von der Firma.

Nun tritt Tedi auf Anfrage der Redaktion diesen Gerüchten entgegen. Die Presseabteilung schreibt: „Die Sorge der Anwohnerinnen und Anwohner ist unbegründet. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben die Möglichkeit, ihr Auto im Parkhaus abzustellen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es Belegschaftsangehörige der DLG, von Tedi oder von Fremdfirmen sind.“

Und weiter: „Da es ebenfalls Gerüchte unter den Anwohnern gab, die Parkplätze seien kostenpflichtig, möchten wir auch hier nochmal darauf hinweisen, dass die Nutzung des Parkhauses und der übrigen Stellflächen für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kostenlos ist. Das Personal wird regelmäßig darüber informiert, dass lediglich die Parkplätze auf unserem Betriebsgelände genutzt werden sollen.“

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Redaktion Dortmund
Ich fahre täglich durch den Dortmunder Nordosten und besuche Menschen, die etwas Interessantes zu erzählen haben. Ich bin seit 1991 bei den RN. Vorher habe ich Publizistik, Germanistik und Politik studiert. Ich bin verheiratet und habe drei Töchter.
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Andreas Schröter
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