Digitalisierung

Werkhof in Derne: 12.000 Euro für einen Wechsel in die Zukunft

Die Digitalisierung ist auch und vor allem für eine Weiterbildungseinrichtung wie den Werkhof wichtig. Nun ist die Einrichtung dabei etwas weiter gekommen.
Präsentierten vor historischer Bergbaukulisse die neuen Tablets für den Werkhof in Derne (v.l.): die neue SPD-Ratsvertreterin Sarah Kirsch, SPD-Bezirksvertreter Herbert Niehage und die Leiterin des Werkhofes Christina Groth. © Andreas Schröter

12.000 Euro hat der Werkhof in Derne von der Bezirksvertretung Scharnhorst zur Anschaffung von neuen Tablets erhalten. 15 Geräte konnten davon angeschafft werden, wie Leiterin Christina Groth erklärt. Es seien deshalb nur 15, weil auch die Einrichtung mit geeigneter Software finanziert werden musste.

Geld von der Bezirksvertretung Scharnhorst

Die Initiative dazu ging vom SPD-Ratsvertreter Rüdiger Schmidt aus. Als er gehört habe, dass der Werkhof in Sachen Digitalisierung hinterherhinke, habe er sich mit diesem Anliegen an die Bezirksvertretung gewandt. Und die habe dem Wunsch gerne entsprochen, wie der neue SPD-Fraktionsvorsitzende Herbert Niehage erklärt. Die Digitalisierung sei in der heutigen Zeit schließlich das A und O.

Die Tablets werden nun in unterschiedlichen Schulklassen im Präsenzunterricht genutzt – zum Beispiel für die Lernplattform Moodle oder das Fachportal „ueberaus.de“ des Bundesinstituts für Berufsbildung.

Die Tablet-Anschaffung habe den angenehmen Nebeneffekt gehabt, so Christina Groth, dass der Werkhof nun in seinem Haus an der Derner Straße 540 auch WLAN angeschafft habe.

Der Werkhof ist ein sozialer Bildungsträger, der Schüler, Jugendliche und Erwachsene bei der Qualifizierung und Weiterbildung unterstützt.

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